der Nichtwähler
Eine wahlberechtigte Person, die bei einer politischen Wahl ihr Stimmrecht bewusst oder unbewusst nicht ausübt.
Die Parteien versuchen, die große Gruppe der Nichtwähler zu mobilisieren.

Nichtwähler
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Eine wahlberechtigte Person, die bei einer politischen Wahl ihr Stimmrecht bewusst oder unbewusst nicht ausübt.
Die Parteien versuchen, die große Gruppe der Nichtwähler zu mobilisieren.

Das Wort setzt sich aus der Verneinung „nicht“ und „Wähler“ zusammen. Ein Wähler ist eine Person, die wählt (vom Verb „wählen“). Ein Nichtwähler ist also wörtlich eine Person, die nicht wählt.
Die Zahl der Nichtwähler ist bei dieser Wahl gestiegen.
Im politischen Kontext wird oft darüber gesprochen, wie man Nichtwähler „mobilisieren“, „ansprechen“ oder „überzeugen“ kann. Das Wort erscheint häufig im Plural, um die gesamte Gruppe zu beschreiben.
Die Wahlkampagne richtet sich gezielt an unentschlossene Nichtwähler.
Dieses Nomen wird fast ausschließlich im Kontext von Politik und Wahlen verwendet. Man findet es häufig in Nachrichten, politischen Analysen und sozialwissenschaftlichen Texten.
Eine hohe Quote an Nichtwählern kann ein Zeichen für Politikverdrossenheit sein.
„der Wähler“ und „der Nichtwähler“ gehören beide zum Thema politische Wahl. Beide Wörter können Personen meinen, die wählen dürfen. Der wichtige Unterschied ist: Ein Wähler gibt seine Stimme ab oder wird als Person betrachtet, die an der Wahl teilnimmt. Ein Nichtwähler darf zwar wählen, nutzt dieses Recht aber nicht. Verwechseln kann man die Wörter, weil beide mit dem Wahlrecht zu tun haben. Achte auf die Handlung: Geht die Person wählen, ist sie ein Wähler; bleibt sie der Wahl fern, ist sie ein Nichtwähler.

Einige Nichtwähler bleiben zu Hause, weil sie keiner Partei vertrauen.
Viele Wähler informieren sich vor der Wahl über die Programme der Parteien.