die Oboe
Ein Holzblasinstrument mit einem Doppelrohrblatt, das einen klaren, durchdringenden und oft melancholischen Klang erzeugt und häufig im Orchester verwendet wird.
Das berühmte Solo am Anfang des zweiten Satzes wird von der Oboe gespielt.

Oboe
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Ein Holzblasinstrument mit einem Doppelrohrblatt, das einen klaren, durchdringenden und oft melancholischen Klang erzeugt und häufig im Orchester verwendet wird.
Das berühmte Solo am Anfang des zweiten Satzes wird von der Oboe gespielt.

Die Person, die dieses Instrument spielt, wird „der Oboist“ oder „die Oboistin“ genannt.
Die Oboistin bereitete sich auf ihr Solo vor.
Wie bei den meisten Musikinstrumenten wird auch hier das Verb „spielen“ verwendet. Man sagt also „Oboe spielen“.
Schon als Kind wollte sie Oboe spielen lernen.
Die Oboe hat eine besondere Funktion im Orchester: Wegen ihres klaren, stabilen Tons gibt sie vor Konzerten den Ton „A“ an, nach dem alle anderen Instrumente gestimmt werden.
Alle Musiker lauschten auf die Oboe, um ihre Instrumente zu stimmen.
„Flöte“ und „Oboe“ gehören beide zu den Holzblasinstrumenten und kommen oft in Musikunterricht oder Orchester vor. Deshalb können Lernende sie verwechseln. Eine Flöte erzeugt den Ton durch Luft an einer Kante, zum Beispiel bei einer Querflöte oder Blockflöte. Eine Oboe hat ein Doppelrohrblatt und klingt oft sehr klar und durchdringend. Wenn man nur allgemein an ein Blasinstrument denkt, kann die Verwechslung passieren. Für das genaue Instrument muss man aber „Flöte“ oder „Oboe“ unterscheiden.

Im Orchester beginnt die Oboe oft mit einem klaren Ton.
Im Musikzimmer liegt eine Flöte auf dem Stuhl.