der Opi
Eine umgangssprachliche und liebevolle Bezeichnung für den eigenen Großvater.
Am Sonntag gehen wir immer bei Omi und Opi zum Mittagessen.

Opi
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Eine umgangssprachliche und liebevolle Bezeichnung für den eigenen Großvater.
Am Sonntag gehen wir immer bei Omi und Opi zum Mittagessen.

„Opi“ ist eine Koseform (liebevolle Kurzform) von „Opa“, was wiederum eine Kurzform von „Großvater“ ist. Die Endung „-i“ wird im Deutschen oft für niedliche oder familiäre Begriffe verwendet.
Als Kind habe ich meinen Opi jedes Wochenende besucht.
Dieses Wort gehört klar zur Umgangssprache. Es ist sehr informell und wird hauptsächlich im familiären oder privaten Umfeld verwendet.
„Wo ist Opi?“, fragte das kleine Kind.
„Opi“ bildet ein Paar mit „die Omi“, der Koseform für die Großmutter. Beide Wörter werden sehr häufig zusammen verwendet.
Meine Omi und mein Opi sind seit über 50 Jahren verheiratet.
Wenn „Opi“ für einen fremden älteren Mann verwendet wird, kann das neutral, aber auch leicht respektlos klingen. Der Tonfall und die Situation sind entscheidend, ob es als freundlich oder herablassend empfunden wird.
Da vorne sitzt ein Opi auf der Bank und füttert die Tauben.
„Opa“ und „Opi“ sind sehr ähnliche, umgangssprachliche Wörter. Beide können den eigenen Großvater meinen, und beide können informell auch für einen älteren Mann benutzt werden. „Opi“ klingt aber meist noch liebevoller, kleiner oder kindlicher als „Opa“. Kinder sagen oft „Opi“, Erwachsene benutzen es eher in sehr vertrauten Situationen oder scherzhaft. Verwechseln kann man die Wörter leicht, weil sie fast dasselbe meinen. Als sichere Wahl im Alltag ist „Opa“ neutraler vertraut; „Opi“ passt besonders, wenn es sehr herzlich oder niedlich klingen soll.

Der kleine Junge malt seinem Opi ein Bild zum Geburtstag.
Im Gespräch mit einem Freund hat Frau Schmidt von ihrem Opa erzählt.