der Pädagoge
Eine Person, die beruflich erzieht und unterrichtet, zum Beispiel als Lehrer oder Erzieher.
Ein guter Pädagoge braucht viel Geduld und Einfühlungsvermögen.

Pädagoge
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Eine Person, die beruflich erzieht und unterrichtet, zum Beispiel als Lehrer oder Erzieher.
Ein guter Pädagoge braucht viel Geduld und Einfühlungsvermögen.

„Der Pädagoge“ ist ein Nomen der N-Deklination. Das bedeutet, es erhält in allen Fällen außer dem Nominativ Singular ein „-n“ am Ende: den/dem/des Pädagogen.
Ich habe gestern mit dem Pädagogen meines Sohnes gesprochen.
Dieses Wort gehört zu einer Wortfamilie. „Die Pädagogik“ ist die Wissenschaft der Erziehung, und „pädagogisch“ ist das dazugehörige Adjektiv.
Sie studiert Pädagogik an der Universität.
Das Wort stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus „pais“ (Kind) und „ágein“ (führen, leiten). Ein Pädagoge ist also wörtlich ein „Kinderführer“ oder Erzieher.
Die Aufgabe eines Pädagogen ist es, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.
„Pädagoge“ ist ein formeller Oberbegriff für verschiedene Berufe im Bildungsbereich. Er umfasst zum Beispiel Lehrer, Erzieher oder Sozialarbeiter.
Für die offene Stelle wird ein qualifizierter Pädagoge gesucht.
„der Lehrer“ und „der Pädagoge“ können beide eine Person meinen, die mit Bildung und Erziehung arbeitet. „Lehrer“ ist konkreter: Damit meint man meist jemanden, der an einer Schule unterrichtet. „Pädagoge“ ist weiter und etwas formeller. Ein Pädagoge kann Lehrer oder Erzieher sein, oder er beschäftigt sich wissenschaftlich mit Erziehung und Bildung. Lernende können die Wörter verwechseln, weil ein Lehrer auch ein Pädagoge sein kann. Aber nicht jeder Pädagoge ist automatisch Lehrer an einer Schule.

Der Pädagoge arbeitet mit Kindern, die in der Schule besondere Unterstützung brauchen.
Herr Schwarz hat dem Lehrer nach dem Gespräch für seine Hilfe gedankt.