die Palme
Eine tropische oder subtropische Pflanze, die typischerweise einen unverzweigten Stamm und einen Schopf großer, fächer- oder federförmiger Blätter an der Spitze hat.
Am Strand standen hohe Palmen, die im Wind wehten.

Palme
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Eine tropische oder subtropische Pflanze, die typischerweise einen unverzweigten Stamm und einen Schopf großer, fächer- oder federförmiger Blätter an der Spitze hat.
Am Strand standen hohe Palmen, die im Wind wehten.

Die Redewendung „jemanden auf die Palme bringen“ ist sehr gebräuchlich und bedeutet, jemanden sehr wütend oder nervös zu machen. Die Bedeutung hat nichts mit der Pflanze zu tun.
Seine ständige Unpünktlichkeit bringt mich auf die Palme.
In dieser Redewendung steht die Person, die wütend wird, immer im Akkusativ. Die Struktur ist: Subjekt + „bringt“ + Akkusativobjekt + „auf die Palme“.
Dieses laute Geräusch bringt die Nachbarn auf die Palme.
In ihrer wörtlichen Bedeutung ist die Palme stark mit positiven Vorstellungen wie Urlaub, Strand, Sonne und dem Süden verbunden. Sie ist ein Symbol für exotische und warme Orte.
Ich träume von einem Urlaub unter Palmen am Meer.
„aufregen“ und „die Palme“ hängen hier durch die Redewendung „jemanden auf die Palme bringen“ zusammen. Beide können ausdrücken, dass jemand sehr ärgerlich oder nervös wird. „aufregen“ ist ein normales Verb und passt in vielen Situationen. „jemanden auf die Palme bringen“ ist bildlicher und umgangssprachlicher; es klingt stärker und oft emotionaler. Lernende können die Wörter verwechseln, weil „Palme“ eigentlich eine Pflanze ist. In dieser Redewendung hat es aber nichts mit der Pflanze zu tun, sondern mit starkem Ärger.

Sarah bringt es auf die Palme, wenn im Supermarkt jemand vordrängelt.
Ihr ständiges Zuspätkommen regt mich am Abend noch immer auf.