
die Pore
Eine sehr kleine Öffnung in der Haut von Menschen und Tieren, durch die Schweiß und Talg austreten.
Diese Gesichtsmaske soll die Poren tiefenwirksam reinigen.
Pore
die Pore, die Poren
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Eine sehr kleine Öffnung in der Haut von Menschen und Tieren, durch die Schweiß und Talg austreten.
Diese Gesichtsmaske soll die Poren tiefenwirksam reinigen.

Eine winzige Öffnung oder ein Hohlraum in der Oberfläche oder im Inneren eines Materials, wie z.B. bei Gestein, Holz oder Filtern.
Der Schwamm kann durch seine feinen Poren sehr viel Wasser aufsaugen.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Poren |
| Genitiv | der Pore |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Pore | die Poren |
| Akkusativ | die Pore | die Poren |
| Dativ | der Pore | den Poren |
| Genitiv | der Pore | der Poren |
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Ob eine Hautöffnung oder eine Materialöffnung gemeint ist, verrät der Kontext. Geht es um Kosmetik, Biologie oder den Körper, ist die Haut gemeint. Geht es um Steine, Holz oder technische Materialien, ist die zweite Bedeutung gemeint.
Diese Creme reinigt die Poren der Haut.
Der Stein hat viele Poren und saugt Wasser auf.
Das Adjektiv „porös“ leitet sich direkt von „Pore“ ab. Es beschreibt ein Material, das viele Poren hat und deshalb oft Flüssigkeiten oder Luft durchlässt.
Ziegelsteine sind porös und können Feuchtigkeit aufnehmen.
Im Kontext der Hautpflege sind typische Kombinationen: „verstopfte Poren“, „grobe“ oder „feine Poren haben“ und „die Poren reinigen“ oder „verfeinern“.
Viele Jugendliche leiden unter verstopften Poren.
Die Redewendung „bis in die letzte Pore“ bedeutet „vollständig“ oder „durch und durch“. Sie wird oft verwendet, um eine Eigenschaft oder Leidenschaft einer Person zu beschreiben.
Er ist Künstler bis in die letzte Pore.