Eine Schule, die nicht vom Staat, sondern von einer privaten Organisation oder Person betrieben und finanziert wird und für die in der Regel Schulgeld bezahlt werden muss.
beispiel
Ihre Kinder besuchen eine internationale Privatschule mit zweisprachigem Unterricht.
Tipps
Wortzusammensetzung
„Privatschule“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus dem Adjektiv „privat“ und dem Nomen „die Schule“. Die Bedeutung ist daher wörtlich eine Schule in privater Trägerschaft.
BEISPIEL
In unserer Stadt gibt es sowohl staatliche Schulen als auch eine Privatschule.
Kultureller Kontext
Ein wesentliches Merkmal von Privatschulen in deutschsprachigen Ländern ist, dass für den Besuch meist „Schulgeld“, also eine Gebühr, bezahlt werden muss. Dies ist der Hauptunterschied zu staatlichen Schulen, die in der Regel kostenlos sind.
BEISPIEL
Das Schulgeld für die Privatschule ist ziemlich hoch.
Typische Verben
Im Zusammenhang mit „Privatschule“ werden oft die Verben „besuchen“, „auf eine Schule gehen“ oder „ein Kind auf eine Schule schicken“ verwendet.
BEISPIEL
Viele Eltern schicken ihre Kinder auf eine Privatschule, weil sie sich kleinere Klassen erhoffen.
Vergleichen mit
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Privatschule vs Internat
„Internat“ und „Privatschule“ können beide Schulen sein, aber sie beschreiben unterschiedliche Dinge. Ein „Internat“ sagt vor allem, dass die Schülerinnen und Schüler dort auch wohnen und betreut werden. Eine „Privatschule“ sagt vor allem, dass die Schule nicht staatlich ist und meist Schulgeld kostet. Lernende können die Wörter verwechseln, weil ein Internat auch privat sein kann. Trotzdem ist das nicht dasselbe: „Internat“ beschreibt das Wohnen, „Privatschule“ beschreibt den Träger und die Finanzierung.
Privatschule
Die Privatschule hat kleine Klassen, aber die Eltern müssen Schulgeld bezahlen.
Internat
Im Internat wohnen die Jugendlichen während der Woche auf dem Schulgelände.