die Pupille
Die runde, schwarze Öffnung in der Mitte der Iris des Auges. Sie reguliert den Lichteinfall auf die Netzhaut, indem sie sich bei Helligkeit verengt und bei Dunkelheit erweitert.
Bei dem hellen Licht verengten sich ihre Pupillen sofort.

Pupille
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Die runde, schwarze Öffnung in der Mitte der Iris des Auges. Sie reguliert den Lichteinfall auf die Netzhaut, indem sie sich bei Helligkeit verengt und bei Dunkelheit erweitert.
Bei dem hellen Licht verengten sich ihre Pupillen sofort.

Die Pupille wird oft mit den reflexiven Verben „sich erweitern“ (größer werden) und „sich verengen“ (kleiner werden) verwendet. Diese beschreiben ihre natürliche Reaktion auf Licht.
Im Dunkeln erweitern sich die Pupillen, um mehr Licht einzufangen.
Um den Zustand der Pupille zu beschreiben, verwendet man häufig die Adjektive „weit“ oder „eng“. Auch die Partizipformen „erweitert“ und „verengt“ sind sehr gebräuchlich.
Der Patient hatte nach dem Unfall weite Pupillen.
Das Wort „Pupille“ wird hauptsächlich in einem medizinischen, biologischen oder wissenschaftlichen Kontext verwendet. In der Alltagssprache spricht man seltener über diesen spezifischen Teil des Auges.
Bei der Augenuntersuchung wird die Reaktion der Pupillen getestet.
„die Linse“ und „die Pupille“ gehören beide zum Auge und haben mit Licht und Sehen zu tun. Sie sind aber nicht dasselbe. Die Pupille ist die schwarze Öffnung in der Mitte des Auges. Durch sie kommt Licht ins Auge. Die Linse liegt im Inneren des Auges und hilft, das Licht scharf zu stellen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Teile des Auges sind. Als einfache Orientierung gilt: Die Pupille sieht man von außen als schwarzen Punkt, die Linse liegt dahinter.

Bei hellem Licht wird die Pupille kleiner.
Die Linse im Auge verändert ihre Form, damit wir nah und fern scharf sehen.