die Realschule
Eine Schulform im deutschsprachigen Raum, die als weiterführende Schule nach der Grundschule besucht wird und in der Regel mit der Mittleren Reife (Realschulabschluss) endet.
Nach der vierten Klasse wechselte sie auf die Realschule.

Realschule
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Eine Schulform im deutschsprachigen Raum, die als weiterführende Schule nach der Grundschule besucht wird und in der Regel mit der Mittleren Reife (Realschulabschluss) endet.
Nach der vierten Klasse wechselte sie auf die Realschule.

Das Wort setzt sich aus „real“ und „Schule“ zusammen. „Real“ bezieht sich hier auf „reale“, also sachbezogene und praxisorientierte Fächer, die in dieser Schulform eine wichtige Rolle spielen.
Die Realschule bereitet auf Berufe im kaufmännischen und technischen Bereich vor.
Die Realschule ist eine zentrale Säule des deutschen Schulsystems. Sie vermittelt eine erweiterte Allgemeinbildung und schließt mit der „Mittleren Reife“ ab, die den Zugang zu vielen Ausbildungsberufen und weiterführenden Schulen ermöglicht.
Mit dem Abschluss der Realschule kann man eine Ausbildung beginnen.
Um die Bewegung zu dieser Schule auszudrücken, verwendet man „auf die Realschule gehen“. Um den Aufenthalt zu beschreiben, sagt man „in der Realschule sein“.
Meine Tochter geht seit diesem Jahr auf die Realschule.
„das Gymnasium“ und „die Realschule“ sind beide weiterführende Schulen nach der Grundschule. Der wichtige Unterschied liegt im Abschluss und im typischen Ziel. Das Gymnasium führt in der Regel zum Abitur, mit dem man studieren kann. Die Realschule endet normalerweise mit der Mittleren Reife und bereitet oft auf eine Ausbildung oder auf weitere Schulwege vor. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Schulformen für ältere Kinder und Jugendliche sind. Wenn es um das Abitur geht, passt „Gymnasium“; wenn es um den Realschulabschluss geht, passt „Realschule“.

Max besucht die Realschule und macht nächstes Jahr seinen Abschluss.
Nach der vierten Klasse wechselt Lena auf das Gymnasium.