die Rivalität
Ein von Konkurrenz geprägtes Verhältnis zwischen Personen, Gruppen oder Organisationen, die dasselbe Ziel anstreben oder um Vorherrschaft kämpfen.
Die Rivalität zwischen den beiden Fußballvereinen ist legendär.

Rivalität
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Ein von Konkurrenz geprägtes Verhältnis zwischen Personen, Gruppen oder Organisationen, die dasselbe Ziel anstreben oder um Vorherrschaft kämpfen.
Die Rivalität zwischen den beiden Fußballvereinen ist legendär.

„Rivalität“ gehört zur Wortfamilie von „der Rivale“ (die Person, die konkurriert). Die Endung „-ität“ ist typisch für abstrakte Nomen, die oft aus dem Lateinischen stammen.
Die beiden Kollegen waren schon immer Rivalen.
Die Präposition „zwischen“ (+ Dativ) nennt die konkurrierenden Parteien. Die Präposition „um“ (+ Akkusativ) beschreibt, worum gekämpft wird.
Es herrscht eine starke Rivalität zwischen den beiden Firmen.
„Rivalität“ wird oft mit Adjektiven wie „groß“, „stark“, „historisch“ oder „ewig“ beschrieben. Ein typisches Verb in diesem Zusammenhang ist „herrschen“.
Zwischen den beiden Städten herrscht eine historische Rivalität.
„Zusammenarbeit“ und „Rivalität“ beschreiben beide ein Verhältnis zwischen Personen, Gruppen oder Organisationen. Der Unterschied liegt in der Richtung dieses Verhältnisses: Bei „Zusammenarbeit“ arbeiten alle auf ein gemeinsames Ziel hin und helfen sich. Bei „Rivalität“ wollen mehrere Seiten oft dasselbe erreichen, stehen aber in Konkurrenz zueinander. „Zusammenarbeit“ passt also, wenn man gemeinsam handelt; „Rivalität“ passt, wenn ein Gegeneinander oder ein Kampf um Erfolg im Vordergrund steht.

Zwischen den zwei Fußballvereinen gibt es seit Jahren eine starke Rivalität.
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Abteilungen hat das Projekt schneller gemacht.