
die Rosine
Eine durch Trocknung haltbar gemachte Weinbeere, die oft in Backwaren, Müsli oder als Snack gegessen wird.
Ich mag keine Rosinen im Kuchen.
Rosine
Loading your saved state.

Eine durch Trocknung haltbar gemachte Weinbeere, die oft in Backwaren, Müsli oder als Snack gegessen wird.
Ich mag keine Rosinen im Kuchen.

Eine Redewendung, die bedeutet, dass sich jemand nur die besten, angenehmsten oder vorteilhaftesten Teile aus einer Sache auswählt und die Nachteile oder Anstrengungen anderen überlässt.
Er arbeitet nie am Projekt mit, aber bei der Präsentation will er sich die Rosinen rauspicken und den Erfolg für sich beanspruchen.
Die übertragene Bedeutung erkennen Sie fast immer am Verb „rauspicken“. In allen anderen Kontexten, besonders beim Thema Essen und Backen, ist die getrocknete Traube gemeint.
Für das Müsli brauche ich noch eine Packung Rosinen.
Im wörtlichen Sinn finden Sie „Rosine“ oft in Kombination mit Backwaren oder Süßspeisen. Typisch sind „Rosinen im Kuchen“, „Rosinen im Müsli“ oder als Teil von „Studentenfutter“.
Viele Kinder mögen keine Rosinen im Kaiserschmarrn.
Die Redewendung „sich die Rosinen rauspicken“ ist eine feste Konstruktion. Sie verwendet das reflexive Pronomen „sich“ und das trennbare Verb „rauspicken“.
Du kannst dir nicht immer nur die Rosinen rauspicken und die schwierigen Aufgaben den anderen überlassen.
Die Redewendung „sich die Rosinen rauspicken“ hat eine klar negative Konnotation. Sie beschreibt egoistisches Verhalten, bei dem jemand nur die Vorteile für sich nutzt und Nachteile oder Arbeit vermeidet.
Es ist unfair, dass sie sich bei jedem Projekt die Rosinen raussucht.