die Rosine
Eine durch Trocknung haltbar gemachte Weinbeere, die oft in Backwaren, Müsli oder als Snack gegessen wird.
Ich mag keine Rosinen im Kuchen.

Rosine
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Eine durch Trocknung haltbar gemachte Weinbeere, die oft in Backwaren, Müsli oder als Snack gegessen wird.
Ich mag keine Rosinen im Kuchen.

Die übertragene Bedeutung erkennen Sie fast immer am Verb „rauspicken“. In allen anderen Kontexten, besonders beim Thema Essen und Backen, ist die getrocknete Traube gemeint.
Für das Müsli brauche ich noch eine Packung Rosinen.
Im wörtlichen Sinn finden Sie „Rosine“ oft in Kombination mit Backwaren oder Süßspeisen. Typisch sind „Rosinen im Kuchen“, „Rosinen im Müsli“ oder als Teil von „Studentenfutter“.
Viele Kinder mögen keine Rosinen im Kaiserschmarrn.
Die Redewendung „sich die Rosinen rauspicken“ ist eine feste Konstruktion. Sie verwendet das reflexive Pronomen „sich“ und das trennbare Verb „rauspicken“.
Du kannst dir nicht immer nur die Rosinen rauspicken und die schwierigen Aufgaben den anderen überlassen.
Die Redewendung „sich die Rosinen rauspicken“ hat eine klar negative Konnotation. Sie beschreibt egoistisches Verhalten, bei dem jemand nur die Vorteile für sich nutzt und Nachteile oder Arbeit vermeidet.
Es ist unfair, dass sie sich bei jedem Projekt die Rosinen raussucht.
„die Traube“ und „die Rosine“ gehören beide zum gleichen Obst. Eine Rosine ist nämlich eine getrocknete Weinbeere. Der wichtige Unterschied ist: Eine Traube ist frisch und saftig, eine Rosine ist trocken und oft kleiner und süßer. Man kann die Wörter verwechseln, weil Rosinen aus Trauben entstehen. Beim Einkaufen, Essen oder Backen ist der Unterschied aber wichtig: Für frisches Obst sagt man „Trauben“, für Kuchen, Müsli oder Trockenfrüchte sagt man „Rosinen“.

In diesem Kuchen sind mir zu viele Rosinen.
Meine Schwester nimmt im Restaurant ein paar Trauben vom Obstteller.