
die Saat
Die Gesamtheit der Samenkörner von Kulturpflanzen, die zur Aussaat auf Feldern oder in Gärten bestimmt sind.
Im Frühling bringt der Bauer die Saat auf den Feldern aus.
Saat
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Die Gesamtheit der Samenkörner von Kulturpflanzen, die zur Aussaat auf Feldern oder in Gärten bestimmt sind.
Im Frühling bringt der Bauer die Saat auf den Feldern aus.

Im übertragenen Sinne die Ursache oder der Anfang von etwas, das sich in der Zukunft entwickeln wird, oft mit negativer oder positiver Konnotation.
Mit seinen misstrauischen Worten hat er die Saat des Zweifels in der Gruppe gesät.
„Die Saat“ ist das Nomen zum Verb „säen“. Die Saat ist das, was man sät. Diese Verbindung gilt sowohl für die wörtliche als auch für die übertragene Bedeutung.
Der Bauer sät im Frühjahr die Saat für den Sommerweizen.
Die übertragene Bedeutung erkennen Sie daran, dass „Saat“ mit einem abstrakten Nomen im Genitiv kombiniert wird, z.B. „die Saat des Zweifels“. Die wörtliche Bedeutung steht im Kontext von Landwirtschaft und Gartenarbeit.
Nach dem Regen ging die Saat schnell auf.
In der Landwirtschaft gibt es feste Ausdrücke mit „Saat“. „Die Saat ausbringen“ bedeutet säen. „Die Saat geht auf“ bedeutet, dass die jungen Pflanzen aus dem Boden wachsen.
Die Bauern hoffen auf Regen, damit die Saat aufgeht.
In der übertragenen Bedeutung wird „Saat“ oft mit dem Verb „säen“ und einem negativen Konzept verbunden. Typische Kollokationen sind „die Saat des Hasses säen“, „die Saat der Gewalt säen“ oder „die Saat des Misstrauens säen“.
Durch die ständigen Lügen wurde die Saat des Misstrauens gesät.
Saatgut und Saat bezeichnen hier beide die Gesamtheit der Samenkörner von Kulturpflanzen, die zur Aussaat bestimmt sind. In diesem Verwendungsbereich ergibt sich aus den angegebenen Bedeutungen kein harter sachlicher Unterschied; beide Wörter können dasselbe Material benennen.

Der Landwirt lagert die Saat für die Aussaat im Frühjahr trocken ein.
Der Landwirt lagert das Saatgut für die Aussaat im Frühjahr trocken ein.