der Sandstein
Ein Gestein, das aus miteinander verfestigten Sandkörnern besteht. Es wird häufig als Baumaterial für Gebäude und Skulpturen verwendet.
Die Fassade des Kölner Doms ist größtenteils aus Sandstein gefertigt.

Sandstein
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Ein Gestein, das aus miteinander verfestigten Sandkörnern besteht. Es wird häufig als Baumaterial für Gebäude und Skulpturen verwendet.
Die Fassade des Kölner Doms ist größtenteils aus Sandstein gefertigt.

Dieses Wort ist eine klare Zusammensetzung aus „der Sand“ und „der Stein“. Es beschreibt also wörtlich einen Stein, der aus Sand besteht.
Viele alte Brücken wurden aus Sandstein gebaut.
Wenn Sandstein als Material für etwas verwendet wird, nutzt man die Präposition „aus“. Die typische Konstruktion lautet „etwas aus Sandstein“.
Die Statue ist aus einem einzigen Block Sandstein gehauen.
„Sandstein“ wird oft im Zusammenhang mit Architektur und Bauwerken genannt. Typische Kombinationen sind „eine Fassade aus Sandstein“, „eine Mauer aus Sandstein“ oder „ein Denkmal aus Sandstein“.
Die alte Stadtmauer aus Sandstein wird gerade restauriert.
„Marmor“ und „Sandstein“ sind beide Natursteine, die man in Gebäuden und bei Skulpturen sehen kann. Darum können sie leicht verwechselt werden. „Marmor“ ist hart, oft glatt poliert und hat häufig eine schöne Maserung. Er wirkt oft edel und wird zum Beispiel für Statuen, Böden oder Treppen benutzt. „Sandstein“ besteht aus verfestigten Sandkörnern und sieht oft körniger und matter aus. Er wird häufig für Fassaden, Mauern oder ältere Gebäude verwendet. Wenn ein Stein sehr glatt und glänzend wirkt, passt „Marmor“ eher. Wenn er sandig, körnig oder weich in der Oberfläche wirkt, passt „Sandstein“ eher.

An der Kirche sieht man noch die alten Mauern aus Sandstein.
Die Treppe im alten Hotel ist aus weißem Marmor.