der Schaum
Eine Masse aus vielen kleinen Gasbläschen, die auf oder in einer Flüssigkeit entsteht, zum Beispiel bei Seife, Bier oder auf Meereswellen.
Das Badewasser war voller duftendem Schaum.

Schaum
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Eine Masse aus vielen kleinen Gasbläschen, die auf oder in einer Flüssigkeit entsteht, zum Beispiel bei Seife, Bier oder auf Meereswellen.
Das Badewasser war voller duftendem Schaum.

Das Nomen „der Schaum“ ist die Basis für das Verb „schäumen“ und das Adjektiv „schaumig“. Wenn eine Flüssigkeit schäumt, bildet sie Schaum.
Die Seife schäumt gut, wenn man sie mit Wasser mischt.
Die Redewendung „Schaum vor dem Mund haben“ bedeutet, extrem wütend zu sein. Die Formulierung ist fest und wird immer in dieser Form verwendet, um großen Zorn auszudrücken.
Als der Chef die schlechten Zahlen sah, hatte er Schaum vor dem Mund.
Die Bedeutung von „Schaum“ erkennen Sie leicht am Kontext. Im Bad oder auf Getränken ist es eine flüssige Masse (m01), in Matratzen oder Verpackungen ein festes Material (m02) und auf Speisekarten ein Dessert (m04).
Auf meinem Cappuccino ist immer viel Milchschaum.
Wenn Schaum aktiv erzeugt wird, verwendet man oft das Verb „schlagen“. Man kann zum Beispiel Sahne oder Eiweiß zu Schaum schlagen.
Für den Kuchen muss man das Eiweiß zu steifem Schaum schlagen.
„Blase“ und „Schaum“ können beide mit Luft oder Gas in einer Flüssigkeit zu tun haben. Eine „Blase“ ist dabei eine einzelne kleine Kugel aus Luft oder Gas. „Schaum“ ist eine ganze Masse aus vielen kleinen Blasen, zum Beispiel auf Seifenwasser, Bier oder Meereswellen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Schaum aus vielen Blasen besteht. Wenn du eine einzelne runde Form meinst, sagst du „Blase“. Wenn du die weiße oder luftige Masse meinst, sagst du „Schaum“.

Auf dem Kaffee liegt viel heller Schaum.
Im Glas steigt eine kleine Blase nach oben.