der Schnurrbart
Die Haare, die bei Männern auf der Oberlippe wachsen.
Er trägt einen sorgfältig gezwirbelten Schnurrbart.

Schnurrbart
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Die Haare, die bei Männern auf der Oberlippe wachsen.
Er trägt einen sorgfältig gezwirbelten Schnurrbart.

Das Wort setzt sich aus „Schnurr-“ und „Bart“ zusammen. Man kann es sich als eine Art „Bart in Form einer Schnur“ über dem Mund vorstellen. Das hilft, sich die Position zu merken.
Viele berühmte Detektive in Büchern tragen einen Schnurrbart.
Der Kontext macht klar, welche Bedeutung gemeint ist. Spricht man über einen Mann, ist es ein Schnurrbart im Gesicht. Spricht man über ein Tier wie eine Katze oder einen Seehund, sind die Tasthaare gemeint.
Mein Großvater hatte einen großen, grauen Schnurrbart.
Wenn es um den Bart eines Mannes geht, werden oft die Verben „tragen“, „sich wachsen lassen“, „stutzen“ (kürzen) oder „rasieren“ verwendet.
Er überlegt, ob er sich einen Schnurrbart wachsen lassen soll.
„der Bart“ und „der Schnurrbart“ haben beide mit Haaren im Gesicht oder an der Schnauze zu tun. Bei Menschen ist „der Bart“ der allgemeinere Ausdruck: Er kann Haare am Kinn, an den Wangen und über der Oberlippe meinen. „Der Schnurrbart“ meint nur die Haare über der Oberlippe. Deshalb kann ein Schnurrbart Teil eines Bartes sein, aber nicht jeder Bart ist ein Schnurrbart. Bei Tieren meint „Schnurrbart“ oft die langen Tasthaare, besonders bei Katzen. „Bart“ kann bei Tieren oder Pflanzen auch fadenartige Anhängsel meinen, klingt dann aber eher fachlicher.

Sein Schnurrbart ist schmal und liegt direkt über der Oberlippe.
Nach dem Urlaub hatte Max einen kurzen Bart am Kinn und an den Wangen.