die Schulter
Der Körperteil des Menschen oder eines Tieres, der den Arm oder das Vorderbein mit dem Rumpf verbindet.
Er legte mir tröstend eine Hand auf die Schulter.

Schulter
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Der Körperteil des Menschen oder eines Tieres, der den Arm oder das Vorderbein mit dem Rumpf verbindet.
Er legte mir tröstend eine Hand auf die Schulter.

Das Wort „Schulter“ ist ein häufiger Bestandteil von zusammengesetzten Nomen. Der erste Teil beschreibt oft, wofür die Schulter benutzt wird oder wo sich etwas in Bezug auf die Schulter befindet.
Ich habe meine Tasche nicht in der Hand, es ist eine Schultertasche.
Im Zusammenhang mit dem Körperteil „Schulter“ gibt es typische Verben. „Mit den Schultern zucken“ bedeutet, dass man keine Antwort weiß. „Jemandem auf die Schulter klopfen“ kann Lob oder Trost ausdrücken.
Auf meine Frage, wann er fertig ist, hat er nur mit den Schultern gezuckt.
In der Redewendung „jemandem die kalte Schulter zeigen“ steht die Person, die ignoriert wird, immer im Dativ. Die Struktur ist also: Subjekt + zeigt + Dativ-Objekt + die kalte Schulter.
Seit ich ihre Einladung abgelehnt habe, zeigt sie mir die kalte Schulter.
In der Redewendung „etwas auf die leichte Schulter nehmen“ steht die Sache, die man nicht ernst nimmt, immer im Akkusativ. Die Struktur ist: Subjekt + nimmt + Akkusativ-Objekt + auf die leichte Schulter.
Er neigt dazu, finanzielle Probleme auf die leichte Schulter zu nehmen.
„die Schulter“ und „der Nacken“ liegen am oberen Körper und können beide wehtun, besonders nach Stress oder langem Sitzen. Trotzdem bezeichnen sie verschiedene Stellen. Die Schulter verbindet den Arm mit dem Körper. Der Nacken ist hinten am Hals, zwischen Kopf und Rücken. Lernende verwechseln die Wörter oft, weil Schmerzen in diesem Bereich nah beieinanderliegen. Wenn es um den Armansatz geht, sagt man „Schulter“; wenn es um den hinteren Hals geht, sagt man „Nacken“.

Nach dem Training tut mir die rechte Schulter weh.
Vom langen Sitzen am Computer ist mein Nacken ganz steif geworden.