Spezielle Kleidung, die dazu dient, den Träger bei bestimmten Tätigkeiten vor Gefahren wie Verletzungen, Hitze, Chemikalien oder Infektionen zu schützen.
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Im Labor ist das Tragen von Schutzkleidung wie Kittel und Schutzbrille vorgeschrieben.
Tipps
Wortzusammensetzung
„Schutzkleidung“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus „der Schutz“ und „die Kleidung“. Die Bedeutung ist daher direkt verständlich: Es ist Kleidung, die Schutz bietet.
BEISPIEL
Feuerwehrleute tragen spezielle Schutzkleidung, um sich vor Hitze zu schützen.
Verwendung als Sammelbegriff
„Schutzkleidung“ wird meist als unzählbares Substantiv und Sammelbegriff verwendet. Es fasst verschiedene Einzelteile wie Helm, Handschuhe, Schutzbrille oder Kittel zusammen. Das typische Verb dazu ist „tragen“.
BEISPIEL
Auf der Baustelle ist das Tragen von Schutzkleidung Pflicht.
Typische Kontexte
Dieses Wort wird hauptsächlich in beruflichen oder gefährlichen Situationen verwendet. Man spricht von Schutzkleidung im Labor, auf Baustellen, bei der Feuerwehr oder im medizinischen Bereich.
BEISPIEL
Ärzte und Pfleger tragen Schutzkleidung, um sich vor Infektionen zu schützen.
Vergleichen mit
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Schutzkleidung vs Rüstung
„die Rüstung“ und „die Schutzkleidung“ beschreiben beide Kleidung, die den Körper schützt. Der Unterschied liegt vor allem im Kontext. „Rüstung“ benutzt man meist für historische Schutzkleidung, zum Beispiel bei Rittern oder früheren Soldaten. Sie ist oft aus Metall oder festem Leder. „Schutzkleidung“ ist ein allgemeineres und moderneres Wort. Es passt bei Arbeit, Medizin, Chemie, Feuerwehr oder anderen Tätigkeiten mit Gefahr. Wenn es um Ritter und Geschichte geht, ist „Rüstung“ natürlich. Wenn es um heutige Sicherheit bei einer Arbeit geht, passt „Schutzkleidung“ besser.
Schutzkleidung
Im Labor trägt die Klasse Schutzkleidung, weil einige Stoffe gefährlich sind.
Rüstung
Im Museum durften die Kinder eine alte Rüstung eines Ritters ansehen.