schwedisch
Bezieht sich auf Schweden, seine Einwohner, seine Kultur oder seine Sprache.
Viele lernen Schwedisch, weil sie die Krimis im Original lesen wollen.

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Bezieht sich auf Schweden, seine Einwohner, seine Kultur oder seine Sprache.
Viele lernen Schwedisch, weil sie die Krimis im Original lesen wollen.

Adjektive, die sich auf Länder beziehen, werden oft mit der Endung „-isch“ gebildet. „Schwedisch“ leitet sich direkt vom Ländernamen „Schweden“ ab.
Ich mag schwedisches Design, weil es so minimalistisch ist.
Steht „schwedisch“ vor einem Nomen, wird es dekliniert. Steht es allein nach einem Verb wie „sein“ oder „sprechen“, bleibt es unverändert.
Ein schwedischer Freund hat mich nach Stockholm eingeladen.
Das Adjektiv wird häufig mit Kultur und Produkten aus Schweden verbunden. Typisch sind „schwedische Möbel“, „schwedische Krimis“ oder „schwedische Fleischbällchen“ (Köttbullar).
Wir haben unser Wohnzimmer mit schwedischen Möbeln eingerichtet.
Wenn die Sprache als Nomen gemeint ist (z.B. nach „lernen“), schreibt man „Schwedisch“ groß. Wenn es als Adverb verwendet wird (z.B. nach „sprechen“), schreibt man es klein.
Mein Ziel ist es, fließend Schwedisch zu lernen.
„schwedisch“ und „schweizerisch“ klingen ähnlich, meinen aber verschiedene Länder. „schwedisch“ bezieht sich auf Schweden, seine Menschen, Kultur oder Sprache. „schweizerisch“ bezieht sich auf die Schweiz, ihre Menschen oder Kultur. Lernende können die Wörter leicht verwechseln, weil beide mit „schw-“ beginnen. Wichtig ist: Schweden liegt in Nordeuropa, die Schweiz liegt in Mitteleuropa.

Im Radio lief ein schwedisches Lied, das ich nicht verstanden habe.
Im Supermarkt kauft sie gern schweizerischen Käse.