
der Seemann
Eine Person, meist ein Mann, die beruflich auf einem Schiff zur See fährt; ein Matrose.
Der alte Seemann erzählte Geschichten von seinen Reisen über die Weltmeere.
Seemann
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Eine Person, meist ein Mann, die beruflich auf einem Schiff zur See fährt; ein Matrose.
Der alte Seemann erzählte Geschichten von seinen Reisen über die Weltmeere.
Das Wort ist klar zusammengesetzt aus „die See“ (das Meer) und „der Mann“. Es beschreibt also wörtlich einen Mann, der auf dem Meer arbeitet.
In Hamburg gibt es ein Denkmal für unbekannte Seemänner.
Der gebräuchliche Plural ist „Seeleute“, nicht „Seemänner“. Die Endung „-leute“ wird oft für Berufsbezeichnungen auf „-mann“ verwendet und schließt alle Geschlechter mit ein.
Das Schiff hatte eine Besatzung von zwanzig Seeleuten.
Die Redewendung „Seemannsgarn spinnen“ bedeutet, übertriebene oder erfundene Abenteuergeschichten zu erzählen, so wie es Seefahrern stereotyp nachgesagt wird.
Opa, hör auf, Seemannsgarn zu spinnen, das glaubt dir doch keiner!
Beide Wörter bezeichnen einen Mann, der beruflich auf einem Schiff zur See fährt. „Seemann“ ist die allgemeine Bezeichnung, während „Matrose“ genauer ein Besatzungsmitglied im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad meint. Verwende „Seemann“ für die allgemeine Beschreibung und „Matrose“, wenn die Stellung an Bord wichtig ist.

Der Seemann arbeitet seit vielen Jahren auf großen Frachtschiffen.
Der Matrose repariert als Mitglied der Mannschaft das beschädigte Deck.