signiert
Mit einer Unterschrift versehen, meist von der Person, die etwas geschaffen hat (z.B. ein Autor, Künstler oder Sportler).
Er besitzt eine vom Autor signierte Erstausgabe des Buches.

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Mit einer Unterschrift versehen, meist von der Person, die etwas geschaffen hat (z.B. ein Autor, Künstler oder Sportler).
Er besitzt eine vom Autor signierte Erstausgabe des Buches.

„Signiert“ ist das Partizip II des Verbs „signieren“. Es wird sehr häufig wie ein Adjektiv verwendet, um ein Nomen zu beschreiben, das eine Unterschrift trägt.
Ich habe ein signiertes Trikot von meinem Lieblingsspieler.
Neben der Verwendung als Adjektiv ist „signiert“ auch Teil des Perfekts oder Passivs mit den Hilfsverben „haben“ oder „werden“.
Der Autor hat mein Buch persönlich signiert.
Ob eine echte oder digitale Unterschrift gemeint ist, erkennen Sie am Kontext. Wörter wie „Buch“, „Foto“ oder „Künstler“ deuten auf eine Handschrift hin, während „Software“, „E-Mail“ oder „digital“ auf eine digitale Signatur verweisen.
Die E-Mail war digital signiert und daher vertrauenswürdig.
In der nicht-digitalen Welt werden oft Dinge signiert, die einen persönlichen oder Sammlerwert haben, zum Beispiel ein Buch, ein Foto, ein Kunstwerk oder ein Trikot.
Ein vom Künstler signiertes Gemälde ist oft viel mehr wert.
„gezeichnet“ und „signiert“ können beide mit einer Unterschrift zu tun haben. „gezeichnet“ ist in diesem Sinn sehr formal und steht oft am Ende von Briefen oder Dokumenten, häufig als „gez.“. Es zeigt, wer das Schreiben unterzeichnet hat. „signiert“ benutzt man eher, wenn ein Gegenstand direkt mit einer Unterschrift versehen ist, zum Beispiel ein Buch, ein Foto oder ein Kunstwerk. Die Wörter können verwirren, weil beide auf eine Unterschrift hinweisen. Merke: Bei offiziellen Schreiben sieht man oft „gezeichnet“; bei Autogrammen und Werken sagt man meistens „signiert“.

Sie bewahrt das signierte Buch des Autors in ihrem Regal auf.
Unter dem Schreiben stand: gezeichnet, der Geschäftsführer.