
das Soma
In der Biologie der Zellkörper einer Nervenzelle (Neuron), der den Zellkern und die meisten Organellen enthält.
Das Soma ist für die Stoffwechselprozesse des Neurons von zentraler Bedeutung.
Soma
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In der Biologie der Zellkörper einer Nervenzelle (Neuron), der den Zellkern und die meisten Organellen enthält.
Das Soma ist für die Stoffwechselprozesse des Neurons von zentraler Bedeutung.

In der Biologie die Gesamtheit der Körperzellen eines Organismus im Gegensatz zu den Keimbahnzellen, die der Fortpflanzung dienen.
Veränderungen im Soma werden nicht an die Nachkommen vererbt.

In der Literatur eine fiktive Droge in Aldous Huxleys Roman „Schöne neue Welt“, die Glücksgefühle erzeugt und die Bevölkerung ruhigstellt.
Die Bürger des Weltstaates nehmen täglich ihre Ration Soma, um jegliches Unbehagen zu vermeiden.

In der vedischen Religion des alten Indien ein ritueller, berauschender Trank, der als heilig galt und als Opfergabe für die Götter diente.
In den alten Hymnen wird die Wirkung des Göttertranks Soma gepriesen.
Das Wort „Soma“ stammt aus dem Altgriechischen (σῶμα) und bedeutet „Körper“. Dieses Wissen hilft, die biologischen Bedeutungen zu verstehen, bei denen es um den Zellkörper oder die Körperzellen geht.
In der Biologie bezeichnet das Soma den Körper einer Zelle.
„Soma“ ist ein Fachbegriff aus der Biologie, Religionswissenschaft oder Literatur. Im alltäglichen Deutsch wird dieses Wort nicht verwendet.
Für die Prüfung musste er die Fachbegriffe wie Axon und Soma lernen.
Da das Wort sehr unterschiedliche Bedeutungen hat, ist der Kontext entscheidend. Wörter wie „Zelle“ oder „Neuron“ deuten auf die Biologie hin, „Roman“ oder „Huxley“ auf die Literatur und „Götter“ oder „Ritual“ auf die Religion.
Im Roman „Schöne neue Welt“ dient Soma als Mittel zur sozialen Kontrolle.
Im literarischen Kontext wird „Soma“ oft mit Verben wie „nehmen“ oder Nomen wie „Ration“ oder „Dosis“ kombiniert, um den Konsum der Droge zu beschreiben.
Die Charaktere im Buch nehmen täglich eine Dosis Soma.