
die Spreu vom Weizen trennen
Eine Redewendung, die bedeutet, das Gute vom Schlechten oder das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und zu trennen.
Bei der großen Anzahl an Bewerbern müssen wir nun die Spreu vom Weizen trennen.
Spreu
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Eine Redewendung, die bedeutet, das Gute vom Schlechten oder das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und zu trennen.
Bei der großen Anzahl an Bewerbern müssen wir nun die Spreu vom Weizen trennen.

Die leeren Hülsen und kleinen Pflanzenteile, die beim Dreschen von Getreidekörnern abfallen.
Nach dem Dreschen fegte der Bauer die Spreu vom Boden der Scheune.
Das Wort „Spreu“ wird heute fast nur noch in der festen Redewendung „die Spreu vom Weizen trennen“ verwendet. Die wörtliche Bedeutung ist sehr selten und auf den landwirtschaftlichen Kontext beschränkt.
Im Auswahlverfahren müssen wir die Spreu vom Weizen trennen.
Die Redewendung bedeutet, das Gute und Wertvolle („der Weizen“) vom Schlechten und Nutzlosen („die Spreu“) zu unterscheiden. Das Verb ist dabei immer „trennen“.
Ein guter Lektor muss bei einem Manuskript die Spreu vom Weizen trennen können.
Die wörtliche Bedeutung „Hülsen von Getreide“ finden Sie fast nur in Texten über Landwirtschaft, Geschichte oder in der Biologie. Im normalen Alltag kommt sie praktisch nicht vor.
Der Wind blies die leichte Spreu über den Hof.
Stroh und Spreu sind trockene Reste, die nach dem Dreschen von Getreide entstehen. Stroh sind die getrockneten Halme, während Spreu vor allem aus leeren Hülsen und kleinen Pflanzenteilen besteht. Für die Halme passt „Stroh“, für die abfallenden Hülsen „Spreu“.

Nach dem Dreschen blieb die leichte Spreu zwischen den Getreidekörnern zurück.
Nach dem Dreschen wurden die trockenen Getreidehalme als Stroh gesammelt.