die Steinkohle
Eine harte, schwarze Kohleart mit hohem Kohlenstoffgehalt, die als fossiler Brennstoff zur Energieerzeugung und in der Stahlproduktion verwendet wird.
Der Abbau von Steinkohle hat im Ruhrgebiet eine lange Tradition.

Steinkohle
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Eine harte, schwarze Kohleart mit hohem Kohlenstoffgehalt, die als fossiler Brennstoff zur Energieerzeugung und in der Stahlproduktion verwendet wird.
Der Abbau von Steinkohle hat im Ruhrgebiet eine lange Tradition.

Das Wort setzt sich aus „der Stein“ und „die Kohle“ zusammen. Der Name beschreibt die Eigenschaft dieser Kohleart: Sie ist hart wie Stein.
Steinkohle war der wichtigste Energieträger der industriellen Revolution.
Im Zusammenhang mit Steinkohle werden oft die Verben „abbauen“ und „fördern“ verwendet, um den Prozess der Gewinnung aus der Erde zu beschreiben. Wenn es um die Energiegewinnung geht, spricht man davon, Steinkohle zu „verstromen“.
In Deutschland wird keine Steinkohle mehr aktiv abgebaut.
„Steinkohle“ ist ein spezifischer Begriff, der hauptsächlich in technischen, wirtschaftlichen und historischen Kontexten vorkommt. Themen sind oft Bergbau, Energiepolitik oder die Industriegeschichte.
Die Regierung diskutiert über den Ausstieg aus der Steinkohle-Verstromung.
„die Kohle“ und „die Steinkohle“ können beide einen fossilen Brennstoff meinen. „Kohle“ ist der allgemeine Begriff und kann verschiedene Kohlearten meinen. „Steinkohle“ ist eine bestimmte Art: Sie ist hart, schwarz und hat einen hohen Kohlenstoffgehalt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Steinkohle eine Form von Kohle ist. Wenn die genaue Kohleart wichtig ist, zum Beispiel in Energie oder Industrie, ist „Steinkohle“ genauer. Wenn die Sorte keine Rolle spielt, passt „Kohle“.

Der Abbau der Steinkohle war lange Zeit wichtig für diese Region.
Im Museum sieht man, wie Kohle früher aus dem Bergwerk geholt wurde.