der Stiefvater
Der Ehemann der Mutter, der nicht der leibliche Vater des Kindes ist.
Seit meine Mutter neu geheiratet hat, komme ich sehr gut mit meinem Stiefvater aus.

Stiefvater
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Der Ehemann der Mutter, der nicht der leibliche Vater des Kindes ist.
Seit meine Mutter neu geheiratet hat, komme ich sehr gut mit meinem Stiefvater aus.

Die Vorsilbe „stief-“ wird in deutschen Familienbezeichnungen verwendet, um eine Beziehung zu beschreiben, die durch eine neue Heirat eines Elternteils entsteht und nicht auf biologischer Verwandtschaft beruht.
Nach der Hochzeit seiner Mutter hatte er einen Stiefvater.
Die Vorsilbe „stief-“ kann mit vielen Familienmitgliedern kombiniert werden. So gibt es auch die „Stiefmutter“, den „Stiefbruder“, die „Stiefschwester“ oder das „Stiefkind“.
Er versteht sich gut mit seinem Stiefvater und seinen beiden Stiefschwestern.
Das Wort „Stiefvater“ ist eine neutrale, sachliche Beschreibung der Familienkonstellation. Es hat im heutigen Sprachgebrauch keine negative Bedeutung.
Mein Stiefvater hat mir das Fahrradfahren beigebracht.
„der Vater“ und „der Stiefvater“ gehören beide zum Familienbereich. „Vater“ meint den männlichen Elternteil eines Kindes. „Stiefvater“ meint den Mann, der mit der Mutter verheiratet ist, aber nicht der leibliche Vater des Kindes ist. Die Wörter können verwechselt werden, weil ein Stiefvater im Alltag oft eine Vaterrolle übernimmt. Für die genaue Familienbeziehung ist der Unterschied aber wichtig. Wenn es um den Elternteil geht, sagt man „Vater“. Wenn man klar sagen will, dass er nicht der leibliche Vater ist, sagt man „Stiefvater“.

Jan fährt am Wochenende mit seinem Stiefvater zum Fußballspiel.
Mein Vater holt mich heute vom Bahnhof ab.