
die Stirn
Der Teil des Gesichts, der sich über den Augenbrauen und unter dem Haaransatz befindet.
Er wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn.
Stirn
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Der Teil des Gesichts, der sich über den Augenbrauen und unter dem Haaransatz befindet.
Er wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn.

Sich jemandem oder etwas mutig und entschlossen entgegenstellen; Widerstand leisten.
Die kleine Firma konnte der übermächtigen Konkurrenz lange die Stirn bieten.

Die Haut auf der Stirn in Falten ziehen, meist als Ausdruck von Nachdenken, Konzentration, Skepsis oder Missfallen.
Der Professor runzelte die Stirn, als er die ungewöhnliche Frage hörte.
Die Redewendung „jemandem/etwas die Stirn bieten“ ist eine feste Konstruktion. Die Person oder Sache, der man Widerstand leistet, steht immer im Dativ.
Sie hat ihrem Chef mutig die Stirn geboten.
„Die Stirn runzeln“ ist eine feste Verbindung aus dem Verb „runzeln“ und dem Akkusativobjekt „die Stirn“. Sie drückt Nachdenken, Skepsis oder Sorge aus.
Er runzelte die Stirn und las die E-Mail noch einmal.
In seiner wörtlichen Bedeutung wird „Stirn“ oft mit Handlungen kombiniert. Typisch sind „sich den Schweiß von der Stirn wischen“ oder „die Stirn in Falten legen“.
Nach dem langen Lauf wischte er sich den Schweiß von der Stirn.