tagtäglich
Jeden einzelnen Tag; täglich wiederkehrend. Das Wort betont die Regelmäßigkeit und oft auch die Routine oder Monotonie eines Vorgangs.
Er erledigt seine Aufgaben tagtäglich mit der gleichen Sorgfalt.

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Jeden einzelnen Tag; täglich wiederkehrend. Das Wort betont die Regelmäßigkeit und oft auch die Routine oder Monotonie eines Vorgangs.
Er erledigt seine Aufgaben tagtäglich mit der gleichen Sorgfalt.

Das Wort 'tagtäglich' ist eine Verstärkung von 'täglich'. Es setzt sich aus 'Tag' und 'täglich' zusammen. Diese Dopplung betont die ununterbrochene Regelmäßigkeit und das Wiederkehrende eines Ereignisses.
Er fährt tagtäglich mit dem Fahrrad zur Arbeit.
Als Adverb kann 'tagtäglich' an verschiedenen Stellen im Satz stehen. Oft steht es direkt nach dem konjugierten Verb oder am Satzanfang zur Betonung. Wenn es am Anfang steht, folgt das Verb an zweiter Stelle.
Wir erleben tagtäglich neue Herausforderungen.
Das Wort 'tagtäglich' wird oft verwendet, um eine Routine zu beschreiben, die als monoton, anstrengend oder unveränderlich empfunden wird. Es kann eine leicht negative oder resignierte Konnotation haben.
Sie muss tagtäglich die gleichen, langweiligen Berichte schreiben.
„selten“ und „tagtäglich“ beschreiben beide, wie oft etwas passiert. Sie sind klare Gegensätze. „Selten“ bedeutet, dass etwas nur manchmal oder fast nie vorkommt. „Tagtäglich“ bedeutet, dass etwas jeden einzelnen Tag passiert. Das Wort betont oft eine feste Routine oder etwas, das sich ständig wiederholt. Wenn etwas nur ab und zu passiert, sagt man „selten“; wenn es jeden Tag passiert, passt „tagtäglich“.

Lukas fährt tagtäglich mit dem Bus zur Arbeit.
Jan trainiert wegen der Arbeit nur selten im Sportverein.