die Tanne
Ein Nadelbaum mit flachen, weichen Nadeln und aufrecht stehenden Zapfen. Tannen werden oft als Weihnachtsbäume verwendet.
Im Wald standen hohe, alte Tannen.

Tanne
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Ein Nadelbaum mit flachen, weichen Nadeln und aufrecht stehenden Zapfen. Tannen werden oft als Weihnachtsbäume verwendet.
Im Wald standen hohe, alte Tannen.

Das Wort „Tanne“ ist die Basis für viele zusammengesetzte Wörter, die mit diesem Baum zu tun haben. Dazu gehören zum Beispiel „der Tannenbaum“, „der Tannenzapfen“ oder „der Tannenwald“.
Im Herbst sammeln die Kinder Tannenzapfen im Wald.
In Deutschland ist die Tanne eng mit Weihnachten verbunden. Die Tradition, eine Tanne zu schmücken und als Weihnachtsbaum ins Haus zu stellen, ist weit verbreitet.
Jedes Jahr im Dezember schmücken wir gemeinsam eine Tanne.
Häufige Adjektive, die eine Tanne beschreiben, sind „hoch“, „alt“, „grün“ oder „dicht“. Diese beschreiben das typische Aussehen des Baumes.
Hinter dem Haus steht eine sehr hohe Tanne.
„die Kiefer“ und „die Tanne“ sind beide Nadelbäume, aber sie sehen unterschiedlich aus. Eine Kiefer hat meist lange Nadeln in Paaren oder Büscheln und oft einen eher lockeren Wuchs. Eine Tanne hat flache, weichere Nadeln und ihre Zapfen stehen aufrecht. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Bäume Nadeln und Zapfen haben. Im Alltag nennt man viele Nadelbäume schnell „Tanne“, aber für die genaue Baumart ist „Kiefer“ etwas anderes.

Vor Weihnachten kauft die Familie eine Tanne für das Wohnzimmer.
Im Sommer spendet die Kiefer vor dem Haus viel Schatten.