
die Vereidigung
Der formelle Akt oder die Zeremonie, bei der eine Person einen Eid ablegt, meist bei der Übernahme eines öffentlichen Amtes.
Die Vereidigung der neuen Minister findet morgen im Parlament statt.
Vereidigung
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Der formelle Akt oder die Zeremonie, bei der eine Person einen Eid ablegt, meist bei der Übernahme eines öffentlichen Amtes.
Die Vereidigung der neuen Minister findet morgen im Parlament statt.
Das Wort ist vom Verb „vereidigen“ abgeleitet. Die Endung „-ung“ macht aus der Handlung des Vereidigens ein Nomen, das die Zeremonie selbst beschreibt.
Die Vereidigung des neuen Bürgermeisters war ein feierlicher Akt.
Im Wort „Vereidigung“ steckt das Nomen „der Eid“. Ein Eid ist ein feierliches Versprechen, das man bei diesem Akt ablegt.
Der Zeuge musste vor Gericht einen Eid schwören.
Eine Vereidigung „findet statt“ oder wird „vorgenommen“. Man spricht oft von der „Vereidigung von“ jemandem oder „auf“ ein Amt oder das Grundgesetz.
Die Vereidigung der neuen Regierung findet nächste Woche statt.
Die Amtseinführung ist die gesamte feierliche Einsetzung einer Person in ein öffentliches Amt. Die Vereidigung bezeichnet speziell den Teil, bei dem sie ihren Amtseid ablegt. Eine Vereidigung kann somit zur Amtseinführung gehören, ist aber nicht mit der ganzen Zeremonie gleichzusetzen.

Bei der Vereidigung der neuen Bürgermeisterin stand das Ablegen des Amtseids im Mittelpunkt.
Zur Amtseinführung der neuen Bürgermeisterin gehörten mehrere Reden und ein Empfang.