die Verlagsbuchhandlung
Ein Unternehmen, das sowohl als Verlag Bücher herausgibt als auch eine eigene Buchhandlung betreibt, in der es Bücher verkauft.
Die kleine Verlagsbuchhandlung ist bekannt für ihre sorgfältig kuratierte Auswahl an Lyrikbänden.

Verlagsbuchhandlung
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Ein Unternehmen, das sowohl als Verlag Bücher herausgibt als auch eine eigene Buchhandlung betreibt, in der es Bücher verkauft.
Die kleine Verlagsbuchhandlung ist bekannt für ihre sorgfältig kuratierte Auswahl an Lyrikbänden.

Dieses lange Wort ist eine Zusammensetzung aus „Verlag“ und „Buchhandlung“. Das „s“ in der Mitte ist ein Fugen-s, das die beiden Teile verbindet. Es beschreibt also eine Buchhandlung, die zu einem Verlag gehört.
In der Verlagsbuchhandlung finden Sie alle Titel, die dieser Verlag publiziert.
Dieses Wort ist ein Fachbegriff aus der Buch- und Verlagsbranche. Im normalen Alltag spricht man meist einfach von einer „Buchhandlung“ oder einem „Laden“.
Er hat eine Ausbildung zum Buchhändler in einer großen Verlagsbuchhandlung gemacht.
Der Kern des Begriffs ist die Kombination von zwei Geschäftsmodellen: Das Unternehmen produziert Bücher (Verlag) und verkauft sie direkt an Kunden (Buchhandlung).
Viele kleine, spezialisierte Verlage betreiben eine eigene Verlagsbuchhandlung.
„der Verlag“ und „die Verlagsbuchhandlung“ überschneiden sich, weil beide Bücher herausgeben können. Ein Verlag veröffentlicht Bücher oder andere Medien. Eine Verlagsbuchhandlung macht mehr: Sie ist zugleich Verlag und Buchhandlung, verkauft also auch selbst Bücher in einem eigenen Geschäft. Die Wörter können verwechselt werden, weil in beiden das Veröffentlichen von Büchern eine Rolle spielt. Wenn nur die Herausgabe eines Buches gemeint ist, reicht „Verlag“. Wenn ausdrücklich auch der eigene Buchverkauf dazugehört, ist „Verlagsbuchhandlung“ genauer.

In der Verlagsbuchhandlung kauft man Bücher, die das Haus selbst herausgibt.
Nach der Messe schickte der Verlag die neuen Bücher an die Presse.