Eine Steuer, die auf das Nettovermögen einer Person oder eines Unternehmens erhoben wird. Die Bemessungsgrundlage ist der Gesamtwert des Besitzes (z.B. Immobilien, Aktien, Bargeld) abzüglich der Schulden.
beispiel
In der Politik wird kontrovers über die Wiedereinführung der Vermögenssteuer diskutiert.
Tipps
Wortzusammensetzung
Dieses Wort ist aus „das Vermögen“ (Besitz, Reichtum) und „die Steuer“ zusammengesetzt. Das Fugen-s verbindet die beiden Teile. Da „Steuer“ feminin ist, ist auch „Vermögenssteuer“ feminin.
BEISPIEL
Ein hohes Vermögen ist die Voraussetzung für die Zahlung der Vermögenssteuer.
Typische Verben
Im politischen Diskurs wird die Vermögenssteuer oft mit bestimmten Verben kombiniert: Man kann sie „einführen“, „erheben“, „abschaffen“ oder „zahlen“.
BEISPIEL
Einige Parteien fordern, die Vermögenssteuer wieder einzuführen.
Typischer Kontext
Der Begriff „Vermögenssteuer“ wird fast ausschließlich in Diskussionen über Politik, Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit verwendet.
BEISPIEL
Die Debatte um die Vermögenssteuer füllt die Titelseiten der Zeitungen.
Vergleichen mit
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Vermögenssteuer vs Einkommensteuer
„Einkommensteuer“ und „Vermögenssteuer“ sind beide Steuern, aber sie schauen auf verschiedene Dinge. „Einkommensteuer“ richtet sich nach dem Geld, das eine Person in einem bestimmten Zeitraum verdient. „Vermögenssteuer“ bezieht sich auf den Wert des Besitzes, zum Beispiel Immobilien, Aktien oder Geld, abzüglich Schulden. Verwechseln kann man die Wörter, weil beides mit persönlicher finanzieller Lage zu tun hat. Der wichtige Unterschied ist: Einkommen ist Geld, das hereinkommt; Vermögen ist Besitz, der schon da ist.
Vermögenssteuer
In der Diskussion geht es um eine Vermögenssteuer auf sehr große Besitztümer.
Einkommensteuer
Wer mehr verdient, muss in der Regel auch mehr Einkommensteuer zahlen.