die Werkzeugmaschine
Eine Maschine, die zur Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder anderen festen Materialien durch Verfahren wie Bohren, Fräsen oder Drehen verwendet wird.
In der Fabrikhalle stehen mehrere computergesteuerte Werkzeugmaschinen.

Werkzeugmaschine
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Eine Maschine, die zur Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder anderen festen Materialien durch Verfahren wie Bohren, Fräsen oder Drehen verwendet wird.
In der Fabrikhalle stehen mehrere computergesteuerte Werkzeugmaschinen.

Das Wort setzt sich aus „Werkzeug“, dem Fugen-s und „Maschine“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich eine Maschine, die wie ein Werkzeug zur Bearbeitung von Materialien dient.
Diese Firma stellt hochmoderne Werkzeugmaschinen für die Autoindustrie her.
Häufige Verben im Zusammenhang mit diesem Wort sind „eine Werkzeugmaschine bedienen“, „programmieren“ oder „warten“. Typische Adjektive sind „computergesteuert“, „präzise“ oder „modern“.
Der Facharbeiter kann die neue, computergesteuerte Werkzeugmaschine bedienen.
„Werkzeugmaschine“ ist ein Fachbegriff aus der Industrie, dem Maschinenbau und der Fertigungstechnik. Man verwendet es vor allem in technischen oder beruflichen Kontexten.
Im Ingenieurstudium lernten wir die Grundlagen der Werkzeugmaschinen.
„das Werkzeug“ und „die Werkzeugmaschine“ gehören beide zur Arbeit mit Materialien, sind aber nicht dasselbe. Ein „Werkzeug“ ist meist ein Gegenstand, den man mit der Hand benutzt, zum Beispiel ein Hammer oder eine Zange. Eine „Werkzeugmaschine“ ist eine große oder technische Maschine, die Werkstücke bearbeitet, zum Beispiel durch Bohren, Fräsen oder Drehen. Verwechseln kann man die Wörter wegen des gemeinsamen Wortteils „Werkzeug“. Im Alltag und bei kleinen Reparaturen sagt man meistens „Werkzeug“. In Werkstätten oder Fabriken, wenn eine Maschine Material genau bearbeitet, ist „Werkzeugmaschine“ richtig.

In der Werkstatt steht eine neue Werkzeugmaschine für Metallteile.
Beim Umzug liegt das Werkzeug immer griffbereit im Flur.