das Ackerland
Eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die zum Anbau von Feldfrüchten wie Getreide, Gemüse oder Kartoffeln dient.
Der Bauer hat sein Ackerland dieses Jahr mit Weizen bestellt.

Ackerland
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Eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die zum Anbau von Feldfrüchten wie Getreide, Gemüse oder Kartoffeln dient.
Der Bauer hat sein Ackerland dieses Jahr mit Weizen bestellt.

„Ackerland“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus „der Acker“ und „das Land“. Ein Acker ist ein Feld, das speziell für den Anbau von Pflanzen wie Getreide oder Gemüse genutzt wird. Die Bedeutung ist also wörtlich „Land, das aus Äckern besteht“.
Große Flächen Ackerland prägen die Landschaft in dieser Region.
Im Zusammenhang mit „Ackerland“ werden oft spezifische landwirtschaftliche Verben verwendet. Typische Beispiele sind „Ackerland bewirtschaften“ (es bearbeiten), „bestellen“ (es bepflanzen) oder „pachten“ (es mieten).
Die Familie bewirtschaftet ihr Ackerland schon seit Generationen.
Der Begriff „Ackerland“ beschreibt eine ganz bestimmte Art von Nutzfläche. Es bezeichnet Land, das regelmäßig gepflügt wird, um darauf Feldfrüchte anzubauen. Es wird nicht für die Tierhaltung als Weide genutzt.
Für den Anbau von Mais wird fruchtbares Ackerland benötigt.
„das Feld“ und „das Ackerland“ können beide landwirtschaftlich genutztes Land meinen. „das Feld“ ist aber allgemeiner und alltagssprachlicher. Es kann ein Acker sein, manchmal auch eine offene Wiese. „das Ackerland“ ist genauer: Dort werden Feldfrüchte wie Getreide, Gemüse oder Kartoffeln angebaut. Verwechseln kann man die Wörter, weil Ackerland oft aus Feldern besteht. Wenn du einfach über eine offene Fläche auf dem Land sprichst, passt oft „Feld“. Wenn es genau um Land zum Anbauen geht, ist „Ackerland“ genauer.

Der Bauer nutzt das Ackerland dieses Jahr für Kartoffeln.
Hinter dem Dorf liegt ein großes Feld mit gelben Blumen.