
der Acker
Ein Stück Land, das landwirtschaftlich genutzt wird, um Pflanzen wie Getreide oder Gemüse anzubauen.
Im Frühling pflügt der Bauer seinen Acker.
Acker
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Ein Stück Land, das landwirtschaftlich genutzt wird, um Pflanzen wie Getreide oder Gemüse anzubauen.
Im Frühling pflügt der Bauer seinen Acker.

Umgangssprachliche, abwertende Bezeichnung für ein Spielfeld, besonders einen Fußballplatz, der in einem sehr schlechten Zustand ist.
Auf diesem Acker kann man doch keinen vernünftigen Fußball spielen.
Das Nomen „der Acker“ ist eng mit dem Verb „ackern“ verwandt. „Ackern“ bedeutet ursprünglich, einen Acker zu bearbeiten, wird aber umgangssprachlich auch für „hart arbeiten“ oder „schuften“ verwendet.
Für diese Prüfung habe ich wirklich wochenlang geackert.
Im landwirtschaftlichen Kontext wird „Acker“ oft mit typischen Verben kombiniert, wie zum Beispiel „einen Acker bestellen“, „pflügen“ oder „säen“.
Nach der Ernte muss der Acker für das nächste Jahr gepflügt werden.
Die Verwendung von „Acker“ für ein schlechtes Spielfeld ist rein umgangssprachlich und hat eine negative, abwertende Bedeutung. Man benutzt es, um sich über den schlechten Zustand des Platzes zu beschweren.
Bei dem Regen verwandelt sich der Fußballplatz in einen echten Acker.
Der Platz bezeichnet ein Spielfeld zunächst neutral. Der Acker kann dasselbe Spielfeld meinen, fügt aber umgangssprachlich eine abwertende Bewertung hinzu: Der Zustand ist sehr schlecht. Für eine sachliche Aussage passt Platz, bei deutlicher Kritik am Fußballfeld kann Acker passen.

Der Acker ist nach dem Regen kaum bespielbar.
Der Platz ist nach dem Regen schwer bespielbar.