
die Angeberei
Übertriebenes, oft lästiges Prahlen mit den eigenen Fähigkeiten, Leistungen oder Besitztümern.
Seine ständige Angeberei mit seinem teuren Auto geht allen auf die Nerven.
Angeberei
die Angeberei, die Angebereien
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Übertriebenes, oft lästiges Prahlen mit den eigenen Fähigkeiten, Leistungen oder Besitztümern.
Seine ständige Angeberei mit seinem teuren Auto geht allen auf die Nerven.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Angebereien |
| Genitiv | der Angeberei |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Angeberei | die Angebereien |
| Akkusativ | die Angeberei | die Angebereien |
| Dativ | der Angeberei | den Angebereien |
| Genitiv | der Angeberei | der Angebereien |
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„Angeberei“ ist von „angeben“ abgeleitet. Die Endung „-ei“ bezeichnet hier ein Verhalten, das sich wiederholt oder als unangenehm empfunden wird.
Seine Angeberei beeindruckt niemanden mehr.
Wenn genannt wird, womit jemand prahlt, steht nach „Angeberei“ häufig „mit“ und anschließend der Dativ.
Die Angeberei mit seinen Erfolgen wurde den Kollegen schnell zu viel.
„Angeberei“ ist deutlich abwertend und wird häufig in der Alltagssprache verwendet. Das Wort zeigt, dass die sprechende Person dieses Verhalten kritisch oder lästig findet.
Ihre Angeberei damit, wie viele Prominente sie angeblich kennt, wirkte unglaubwürdig.