der Anis
Eine Pflanze, deren süßlich schmeckende Samen als Gewürz, besonders in Backwaren und Spirituosen, verwendet werden.
Für die Weihnachtsplätzchen brauchen wir unbedingt noch gemahlenen Anis.

Anis
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Eine Pflanze, deren süßlich schmeckende Samen als Gewürz, besonders in Backwaren und Spirituosen, verwendet werden.
Für die Weihnachtsplätzchen brauchen wir unbedingt noch gemahlenen Anis.

Als Gewürz wird Anis oft mit Backwaren wie „Brot“ oder „Plätzchen“ und Getränken wie „Tee“ oder Spirituosen (z.B. Ouzo, Raki) in Verbindung gebracht.
Der Geschmack von Anis erinnert mich immer an Weihnachten.
Wenn Anis als Gewürz oder Zutat gemeint ist, wird es oft wie ein unzählbares Nomen ohne Artikel verwendet. Man spricht dann vom Geschmack oder Geruch der Substanz.
Dieser Tee riecht stark nach Anis.
Im Supermarkt oder in Rezepten findet man Anis oft mit den Adjektiven „ganz“ (für die ganzen Samen) oder „gemahlen“ (als Pulver).
Ich kaue manchmal ganze Anissamen für frischen Atem.
„Anis“ und „Kümmel“ sind beide Gewürze aus Pflanzensamen oder kleinen Früchten und können in Brot, Gebäck oder Getränken vorkommen. Sie werden deshalb leicht verwechselt. Der Geschmack ist aber anders: „Anis“ schmeckt eher süßlich und erinnert viele an Lakritz. Er passt besonders zu Weihnachtsgebäck oder bestimmten Spirituosen. „Kümmel“ schmeckt kräftiger und würziger und wird oft in Brot, Käse, Kohl oder Fleischgerichten verwendet. Wenn es süß und lakritzartig schmeckt, ist meist „Anis“ gemeint. Wenn es herzhaft und würzig in Brot oder deftigen Speisen ist, passt eher „Kümmel“.

In der Küche hat meine Schwester Anis in den Plätzchenteig gegeben.
Für das frische Bauernbrot nimmt der Bäcker etwas Kümmel.