der Ansporn
Ein äußerer oder innerer Antrieb, der jemanden motiviert, eine bestimmte Leistung zu erbringen oder ein Ziel zu erreichen; ein Anreiz oder Stimulus.
Das Lob des Trainers war ein großer Ansporn für die gesamte Mannschaft.

Ansporn
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Ein äußerer oder innerer Antrieb, der jemanden motiviert, eine bestimmte Leistung zu erbringen oder ein Ziel zu erreichen; ein Anreiz oder Stimulus.
Das Lob des Trainers war ein großer Ansporn für die gesamte Mannschaft.

„Ansporn“ ist vom Verb „anspornen“ abgeleitet und mit „der Sporn“ verwandt. Ein Sporn ist ein Metallstachel am Stiefel eines Reiters, um das Pferd anzutreiben. Dieses Bild des „Antreibens“ hilft, die Bedeutung von Motivation zu verstehen.
Die Aussicht auf eine Gehaltserhöhung war für ihn ein starker Ansporn.
Häufige Verben mit „Ansporn“ sind „sein“, „geben“ oder „dienen als“. Man kann den Ansporn auch mit Adjektiven wie „groß“, „stark“, „zusätzlich“ oder „besonders“ beschreiben.
Der Erfolg des letzten Projekts sollte uns als Ansporn für die Zukunft dienen.
Um auszudrücken, wer motiviert wird, verwendet man typischerweise die Präposition „für“ gefolgt vom Akkusativ. Die Motivation selbst ist dabei oft das Subjekt des Satzes.
Die Unterstützung der Fans war ein wichtiger Ansporn für die Spieler.
„die Motivation“ und „der Ansporn“ haben beide mit Antrieb zu tun. „Motivation“ ist der allgemeine innere Grund oder die Energie, mit der jemand auf ein Ziel hinarbeitet. „Ansporn“ ist etwas, das diese Energie besonders weckt oder verstärkt. Das kann Lob, Konkurrenz, ein Ziel oder auch ein persönlicher Wunsch sein. „Ansporn“ passt oft gut, wenn es um Leistung geht, zum Beispiel beim Lernen, Sport oder Arbeiten. „Motivation“ ist breiter und neutraler.

Das Lob der Chefin ist für das Team ein großer Ansporn.
Bei der Bewerbung hat mir meine Mutter neue Motivation gegeben.