die Armbanduhr
Eine Uhr, die mithilfe eines Armbands am Handgelenk getragen wird, um die Zeit anzuzeigen.
Er hat zum Geburtstag eine neue Armbanduhr bekommen.

Armbanduhr
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Eine Uhr, die mithilfe eines Armbands am Handgelenk getragen wird, um die Zeit anzuzeigen.
Er hat zum Geburtstag eine neue Armbanduhr bekommen.

„Armbanduhr“ ist ein typisches deutsches Kompositum. Es setzt sich aus „das Armband“ und „die Uhr“ zusammen. Es ist also wörtlich eine Uhr, die an einem Armband befestigt ist.
Meine alte Armbanduhr ist leider kaputtgegangen.
Typische Verben im Zusammenhang mit einer Armbanduhr sind „tragen“, „anlegen“ oder „umlegen“ (um sie anzuziehen) und „abnehmen“ oder „ablegen“ (um sie auszuziehen).
Vor dem Schwimmen lege ich meine Armbanduhr immer ab.
Wenn man die Zeit auf der Uhr prüft, sagt man „auf die Armbanduhr schauen“ oder „einen Blick auf die Armbanduhr werfen“. Die Präposition „auf“ mit Akkusativ ist hier wichtig.
Er schaute nervös auf seine Armbanduhr.
„Uhr“ und „Armbanduhr“ können beide ein Gerät meinen, das die Zeit zeigt. „Uhr“ ist das allgemeinere Wort: Das kann eine Wanduhr, eine Armbanduhr oder eine andere Uhr sein. „Armbanduhr“ ist genauer und meint nur eine Uhr, die man am Handgelenk trägt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil jede Armbanduhr eine Uhr ist. Aber nicht jede Uhr ist eine Armbanduhr. Wenn die Art der Uhr egal ist, reicht „Uhr“. Wenn man das Gerät am Arm meint, ist „Armbanduhr“ genauer.

Ali trägt heute eine neue Armbanduhr.
Sie schaut auf die Uhr, weil der Zug bald kommt.