arktisch
Bezieht sich auf die Arktis, die Region um den Nordpol. Es beschreibt Dinge, die von dort stammen oder für diese Region typisch sind.
Der arktische Winter ist lang, dunkel und extrem kalt.

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Bezieht sich auf die Arktis, die Region um den Nordpol. Es beschreibt Dinge, die von dort stammen oder für diese Region typisch sind.
Der arktische Winter ist lang, dunkel und extrem kalt.

Das Adjektiv „arktisch“ ist von dem Nomen „die Arktis“ abgeleitet. Die Endung „-isch“ wird im Deutschen häufig verwendet, um aus geografischen Namen oder Fachbegriffen Adjektive zu bilden.
Eine arktische Expedition erfordert eine spezielle Ausrüstung.
Adjektive, die von geografischen Namen mit der Endung „-isch“ abgeleitet sind, werden kleingeschrieben. Man schreibt also „der arktische Ozean“, nicht „der Arktische Ozean“.
Die arktische Flora ist an extreme Bedingungen angepasst.
In seiner geografischen Bedeutung wird „arktisch“ oft mit Begriffen aus Natur und Wissenschaft kombiniert. Typisch sind „arktische Tierwelt“, „arktische Kälte“ oder „arktische Forschung“.
Eisbären sind ein bekannter Teil der arktischen Tierwelt.
Wenn „arktisch“ nicht geografisch gemeint ist, beschreibt es eine extreme Kälte. Man spricht dann von „arktischen Temperaturen“ oder einem „arktischen Wind“, um die Intensität zu betonen.
Trotz der dicken Jacke spürte ich den arktischen Wind im Gesicht.
„eiskalt“ und „arktisch“ können beide sehr starke Kälte beschreiben. „Eiskalt“ ist im Alltag sehr üblich und passt zu Wasser, Händen, Wind oder einem Raum. Es sagt einfach: etwas ist sehr kalt. „Arktisch“ klingt stärker und bildhafter. Man benutzt es, wenn die Kälte extrem wirkt, fast wie in der Arktis. Für normale Alltagssituationen ist „eiskalt“ meistens natürlicher. „Arktisch“ passt gut, wenn man die Kälte besonders betonen will.

Im Garten ist es heute arktisch kalt, deshalb bleibst du lieber im Haus.
In der Pause trinkt sie eiskaltes Wasser aus ihrer Flasche.