
das Atelier
Der Arbeitsraum eines Künstlers, zum Beispiel eines Malers, Bildhauers oder Fotografen.
Die Malerin verbringt die meiste Zeit des Tages in ihrem lichtdurchfluteten Atelier.
Atelier
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Der Arbeitsraum eines Künstlers, zum Beispiel eines Malers, Bildhauers oder Fotografen.
Die Malerin verbringt die meiste Zeit des Tages in ihrem lichtdurchfluteten Atelier.

Die Werkstatt eines Modeschöpfers oder Schneiders, in der Kleidung entworfen und hergestellt wird.
Dieses exklusive Abendkleid wurde im Atelier eines Pariser Designers gefertigt.
Das Wort „Atelier“ stammt aus dem Französischen. Das erklärt die für deutsche Wörter untypische Betonung auf der letzten Silbe und die Schreibweise.
Viele Künstler träumen von einem eigenen Atelier mit viel Tageslicht.
Achte auf den Kasus nach der Präposition „in“: „ins Atelier gehen“ (Akkusativ) beschreibt die Bewegung dorthin, während „im Atelier sein“ (Dativ) den Ort beschreibt.
Der Fotograf geht jeden Morgen in sein Atelier.
Im Kontext von Kunst wird „Atelier“ oft mit Verben wie „arbeiten“, „malen“, „schaffen“ oder „einrichten“ verwendet. Typische Adjektive sind „hell“, „groß“ oder „lichtdurchflutet“.
Die Künstlerin hat sich ein helles Atelier unter dem Dach eingerichtet.
Die Bedeutung „Werkstatt eines Modeschöpfers“ erkennst du am Kontext. Wörter wie „Mode“, „Designer“, „Kleidung“, „schneidern“ oder „entwerfen“ deuten auf diese Bedeutung hin.
Die neue Kollektion wird direkt im Atelier des Designers von Hand gefertigt.
Studio und Atelier können beide den Arbeitsraum eines Künstlers oder Fotografen bezeichnen. Atelier ist die traditionelle Bezeichnung für einen künstlerischen Arbeitsraum; Studio wirkt moderner und bezeichnet bei Fotografen oft besonders den für Aufnahmen eingerichteten Raum.

Die Fotografin entwickelt ihre künstlerischen Bildideen in ihrem Atelier.
Die Fotografin nimmt die neuen Porträts in ihrem Studio auf.