das Atelier
Der Arbeitsraum eines Künstlers, zum Beispiel eines Malers, Bildhauers oder Fotografen.
Die Malerin verbringt die meiste Zeit des Tages in ihrem lichtdurchfluteten Atelier.

Atelier
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Der Arbeitsraum eines Künstlers, zum Beispiel eines Malers, Bildhauers oder Fotografen.
Die Malerin verbringt die meiste Zeit des Tages in ihrem lichtdurchfluteten Atelier.

Das Wort „Atelier“ stammt aus dem Französischen. Das erklärt die für deutsche Wörter untypische Betonung auf der letzten Silbe und die Schreibweise.
Viele Künstler träumen von einem eigenen Atelier mit viel Tageslicht.
Achte auf den Kasus nach der Präposition „in“: „ins Atelier gehen“ (Akkusativ) beschreibt die Bewegung dorthin, während „im Atelier sein“ (Dativ) den Ort beschreibt.
Der Fotograf geht jeden Morgen in sein Atelier.
Im Kontext von Kunst wird „Atelier“ oft mit Verben wie „arbeiten“, „malen“, „schaffen“ oder „einrichten“ verwendet. Typische Adjektive sind „hell“, „groß“ oder „lichtdurchflutet“.
Die Künstlerin hat sich ein helles Atelier unter dem Dach eingerichtet.
Die Bedeutung „Werkstatt eines Modeschöpfers“ erkennst du am Kontext. Wörter wie „Mode“, „Designer“, „Kleidung“, „schneidern“ oder „entwerfen“ deuten auf diese Bedeutung hin.
Die neue Kollektion wird direkt im Atelier des Designers von Hand gefertigt.
„das Studio“ und „das Atelier“ können beide ein Arbeitsraum für kreative Arbeit sein. „Atelier“ benutzt man besonders für Künstler, Fotografen, Bildhauer oder Modeleute. Es klingt nach einem Ort, an dem gestaltet, gemalt, fotografiert oder Kleidung entworfen wird. „Studio“ ist breiter: Es kann auch ein Raum für Musik, Radio, Fernsehen oder Fotografie sein. Außerdem hat „Studio“ noch andere Bedeutungen, zum Beispiel Fitnessstudio oder kleine Wohnung. Verwechseln kann man die Wörter vor allem bei Kunst und Fotografie. Wenn es klar um bildende Kunst oder Mode geht, passt „Atelier“ oft genauer.

Die Malerin arbeitet jeden Nachmittag in ihrem hellen Atelier.
Im Studio nimmt die Band am Samstag ihr neues Lied auf.