der Atem
Die Luft, die Lebewesen ein- und ausatmen.
An kalten Tagen kann man seinen eigenen Atem sehen.

Atem
Loading your saved state.
Die Luft, die Lebewesen ein- und ausatmen.
An kalten Tagen kann man seinen eigenen Atem sehen.

„Der Atem“ ist das Nomen, das zum Verb „atmen“ gehört. Während „atmen“ die Handlung beschreibt, ist „der Atem“ die Luft, die man dabei bewegt.
Er atmet sehr ruhig, wenn er schläft.
Häufige Verben, die mit „Atem“ verwendet werden, sind „tief Atem holen“ (tief einatmen) und „den Atem anhalten“ (kurz nicht atmen).
Vor dem Sprung ins kalte Wasser hielt er den Atem an.
Die Redewendung „außer Atem sein“ ist eine feste Einheit. Sie beschreibt den Zustand nach einer großen körperlichen Anstrengung, wenn man schnell atmen muss.
Ich bin die Treppe hochgelaufen und bin jetzt total außer Atem.
Die Redewendung „einen langen Atem haben“ ist bildlich gemeint. Sie bedeutet, dass jemand viel Geduld und Ausdauer für eine langwierige Aufgabe hat.
Um eine neue Sprache zu lernen, muss man einen langen Atem haben.
„die Luft“ und „der Atem“ hängen beide mit dem Atmen zusammen. „Luft“ ist das Gas um uns herum, das Menschen und Tiere zum Leben brauchen. „Atem“ ist die Luft, die gerade in den Körper hinein- oder aus dem Körper herausgeht. Die Wörter können verwechselt werden, weil man Luft einatmet und ausatmet. Wenn man über das spricht, was im Raum, draußen oder in der Umgebung ist, sagt man „Luft“. Wenn man über das Atmen einer Person oder eines Tieres spricht, sagt man „Atem“.

Nach dem schnellen Lauf hört Max seinen Atem deutlich.
Nach dem Regen ist die Luft im Park besonders frisch.