die Auferstehung
Im religiösen Kontext, insbesondere im Christentum, die Wiedererweckung von den Toten. Bezieht sich meist auf die Auferstehung Jesu Christi.
An Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu von den Toten.

Auferstehung
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Im religiösen Kontext, insbesondere im Christentum, die Wiedererweckung von den Toten. Bezieht sich meist auf die Auferstehung Jesu Christi.
An Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu von den Toten.

Das Wort leitet sich vom Verb „auferstehen“ ab, das aus „auf“ und „erstehen“ (ein altes Wort für aufstehen) besteht. Die Endung „-ung“ macht das Verb zu einem Nomen, das den Vorgang des Wiederaufstehens beschreibt.
Die Geschichte handelt von der Auferstehung eines gefallenen Helden.
In dieser Bedeutung ist das Wort sehr stark mit dem Christentum verbunden und bezieht sich fast immer auf die „Auferstehung Jesu Christi“. Das wichtigste Fest in diesem Zusammenhang ist Ostern.
Viele Menschen gehen an Ostern in die Kirche, um die Auferstehung zu feiern.
In der übertragenen Bedeutung wird „Auferstehung“ oft mit Verben wie „erleben“ oder „feiern“ kombiniert. Es beschreibt den Neuanfang von Dingen wie einer Band, einer Marke, einer Karriere oder eines Sportvereins.
Nach dem Skandal erlebte der Politiker eine politische Auferstehung.
„der Untergang“ und „die Auferstehung“ bilden im übertragenen Sinn einen klaren Gegensatz. „der Untergang“ beschreibt den Zusammenbruch oder das Ende von etwas Großem, zum Beispiel einer Macht oder einer Kultur. „die Auferstehung“ beschreibt dagegen eine Wiederbelebung oder einen neuen Anfang nach einer schweren Krise. Wenn etwas untergeht, verliert es seine Bedeutung oder hört auf zu bestehen. Wenn es eine Auferstehung erlebt, kommt es unerwartet zurück.

Nach Jahren ohne Erfolg feierte der Verein eine echte Auferstehung.
Viele Fehler der Regierung führten schließlich zum Untergang des Staates.