
aufgelegt sein
In einer bestimmten Stimmung sein, besonders gut oder schlecht gelaunt sein.
Sie ist heute so gut aufgelegt, dass sie ständig Witze macht.
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In einer bestimmten Stimmung sein, besonders gut oder schlecht gelaunt sein.
Sie ist heute so gut aufgelegt, dass sie ständig Witze macht.

Lust oder Bereitschaft zu etwas haben und dafür in der passenden Stimmung sein.
Nach dem langen Arbeitstag bin ich nicht mehr zum Feiern aufgelegt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an aufgelegt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an aufgelegt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an aufgelegt.
„Aufgelegt“ ist ursprünglich das Partizip II des trennbaren Verbs „auflegen“; „ge“ steht zwischen „auf“ und „legt“. Als Adjektiv beschreibt es die Stimmung einer Person und steht meist mit „sein“.
Unser Chef ist morgens oft schlecht aufgelegt.
Für die Stimmung verbindet man „aufgelegt sein“ häufig mit „gut“, „schlecht“ oder „bestens“. Diese Wörter geben an, wie die Stimmung ist; „bestens aufgelegt“ drückt eine besonders gute Stimmung aus.
Trotz des schlechten Wetters waren die Gäste bestens aufgelegt.
Das Muster lautet „zu etwas aufgelegt sein“, mit Dativ nach „zu“. Auch Tätigkeiten können als Nomen folgen, etwa in „zum Tanzen aufgelegt“; häufig wird die Konstruktion mit „nicht“ oder „kaum“ verneint.
Heute bin ich zu einem längeren Gespräch kaum aufgelegt.