der Aufwuchs
In der Forst- und Landwirtschaft die Gesamtheit der jungen, nachwachsenden Pflanzen, insbesondere Bäume, in einem bestimmten Gebiet.
Der Förster prüft regelmäßig den Aufwuchs im neu bepflanzten Waldstück.

Aufwuchs
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In der Forst- und Landwirtschaft die Gesamtheit der jungen, nachwachsenden Pflanzen, insbesondere Bäume, in einem bestimmten Gebiet.
Der Förster prüft regelmäßig den Aufwuchs im neu bepflanzten Waldstück.

„Der Aufwuchs“ leitet sich vom Verb „aufwachsen“ ab. Es beschreibt also das, was „aufwächst“ – entweder junge Pflanzen, die aus dem Boden wachsen, oder Organismen, die auf einer Oberfläche wachsen.
Der Aufwuchs von Algen am Schiffsrumpf verlangsamt die Fahrt.
Dieses Wort gehört hauptsächlich zur Fachsprache. Es wird vor allem in der Forstwirtschaft, Biologie und Aquaristik verwendet.
Der Biologe untersucht den Aufwuchs auf den Korallen.
„Aufwuchs“ ist ein Sammelbegriff (Kollektivum) und wird fast immer im Singular verwendet, auch wenn man über viele einzelne Pflanzen oder Organismen spricht.
Nach dem Waldbrand erholt sich der Aufwuchs nur langsam.
„der Nachwuchs“ und „der Aufwuchs“ klingen ähnlich und haben beide mit etwas Jungem oder Nachwachsendem zu tun. „Nachwuchs“ benutzt man für Kinder, junge Tiere oder junge Talente in einem Bereich. Es geht also meist um Menschen oder Tiere. „Aufwuchs“ ist ein Fachwort für junge Pflanzen in der Land- und Forstwirtschaft oder für eine Schicht aus kleinen Lebewesen im Wasser. Die Wörter sind verwechselbar, weil beide von Wachstum sprechen. Im Alltag sagt man aber fast immer „Nachwuchs“, wenn es um Menschen oder Tiere geht. „Aufwuchs“ passt eher in Natur, Landwirtschaft oder Biologie.

Im Wald schützt ein Zaun den jungen Aufwuchs vor Rehen.
Der Verein sucht neuen Nachwuchs für die Jugendmannschaft.