
der Aufwuchs
In der Forst- und Landwirtschaft die Gesamtheit der jungen, nachwachsenden Pflanzen, insbesondere Bäume, in einem bestimmten Gebiet.
Der Förster prüft regelmäßig den Aufwuchs im neu bepflanzten Waldstück.
Aufwuchs
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In der Forst- und Landwirtschaft die Gesamtheit der jungen, nachwachsenden Pflanzen, insbesondere Bäume, in einem bestimmten Gebiet.
Der Förster prüft regelmäßig den Aufwuchs im neu bepflanzten Waldstück.

In der Biologie die Schicht aus Algen, Bakterien und Kleinstlebewesen, die sich auf Oberflächen unter Wasser bildet, zum Beispiel auf Steinen, Pflanzen oder Schiffsrümpfen.
Der Aufwuchs auf den Steinen im Aquarium muss regelmäßig entfernt werden.
„Der Aufwuchs“ leitet sich vom Verb „aufwachsen“ ab. Es beschreibt also das, was „aufwächst“ – entweder junge Pflanzen, die aus dem Boden wachsen, oder Organismen, die auf einer Oberfläche wachsen.
Der Aufwuchs von Algen am Schiffsrumpf verlangsamt die Fahrt.
Dieses Wort gehört hauptsächlich zur Fachsprache. Es wird vor allem in der Forstwirtschaft, Biologie und Aquaristik verwendet.
Der Biologe untersucht den Aufwuchs auf den Korallen.
„Aufwuchs“ ist ein Sammelbegriff (Kollektivum) und wird fast immer im Singular verwendet, auch wenn man über viele einzelne Pflanzen oder Organismen spricht.
Nach dem Waldbrand erholt sich der Aufwuchs nur langsam.
Nachwuchs bezeichnet bei Lebewesen die junge nächste Generation, etwa die Jungen von Tieren. Aufwuchs meint dagegen den Bestand junger Pflanzen in einem Gebiet. Für junge Tiere passt daher Nachwuchs, für nachwachsende Bäume und andere Pflanzen Aufwuchs.

Im Wald schützt der Förster den Aufwuchs aus jungen Bäumen.
Im Wald kümmert sich die Rehmutter um ihren Nachwuchs.