
das Ausrufezeichen
Das Satzzeichen (!), das am Ende eines Ausrufe-, Wunsch- oder Befehlssatzes steht, um Nachdruck oder eine starke Emotion auszudrücken.
Vergiss nicht, am Ende des Satzes „Hilfe!“ ein Ausrufezeichen zu setzen.
Ausrufezeichen
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Das Satzzeichen (!), das am Ende eines Ausrufe-, Wunsch- oder Befehlssatzes steht, um Nachdruck oder eine starke Emotion auszudrücken.
Vergiss nicht, am Ende des Satzes „Hilfe!“ ein Ausrufezeichen zu setzen.

Eine Handlung vollziehen oder eine Aussage machen, die besonders bemerkenswert ist und Aufmerksamkeit erregt, um eine Position zu verdeutlichen oder eine Leistung hervorzuheben.
Mit dem überraschenden Sieg gegen den Tabellenführer hat die Mannschaft ein Ausrufezeichen gesetzt.
Das Wort besteht aus „Ausruf“ (von „ausrufen“) und „Zeichen“. Es ist also wörtlich ein „Zeichen für einen Ausruf“.
Ein lauter Ausruf kam aus dem Nebenzimmer.
Das Verb, das man mit Satzzeichen wie dem Ausrufezeichen verwendet, ist „setzen“. Man „setzt“ ein Ausrufezeichen am Ende eines Satzes.
Bei Befehlen musst du am Ende ein Ausrufezeichen setzen.
Die Redewendung „ein Ausrufezeichen setzen“ bedeutet metaphorisch, eine bemerkenswerte Leistung zu vollbringen oder eine starke, unmissverständliche Botschaft zu senden.
Mit ihrer Rede zur Klimakrise wollte die Aktivistin ein Ausrufezeichen setzen.
Ausrufezeichen und Kennung haben in den angegebenen Bedeutungen keinen gemeinsamen Gebrauch als Bezeichnung eines Funk- oder Luftfahrtobjekts. Das Ausrufezeichen ist ein Satzzeichen, während eine Kennung der Identifizierung dient. Deshalb passt in diesem Zusammenhang keines der beiden Wörter als gleichbedeutende Bezeichnung.

Setze am Ende des Befehls ein Ausrufezeichen.
Die Kennung des Geräts steht auf dem Etikett.