die Aussagekraft
Das Maß, in dem eine Information, eine Studie, ein Bild oder eine Statistik aussagekräftig ist und verlässliche Rückschlüsse zulässt.
Die Umfrage hat nur eine geringe Aussagekraft, da zu wenige Personen teilgenommen haben.

Aussagekraft
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Das Maß, in dem eine Information, eine Studie, ein Bild oder eine Statistik aussagekräftig ist und verlässliche Rückschlüsse zulässt.
Die Umfrage hat nur eine geringe Aussagekraft, da zu wenige Personen teilgenommen haben.

Das Wort besteht aus „Aussage“ und „Kraft“. Es beschreibt also wörtlich die „Kraft“ oder Stärke, die eine Aussage, eine Information oder ein Beweis hat.
Die Aussagekraft dieses alten Fotos ist enorm.
„Aussagekraft“ wird oft mit den Adjektiven „hoch“, „stark“, „gering“ oder „schwach“ kombiniert. Man kann Aussagekraft „haben“ oder „besitzen“.
Ohne mehr Daten hat die Studie nur eine geringe Aussagekraft.
Um zu sagen, wessen Aussagekraft gemeint ist, verwendet man die Präposition „von“ gefolgt vom Dativ. Diese Struktur klärt, was bewertet wird.
Der Richter zweifelte an der Aussagekraft von der Zeugenaussage.
„die Relevanz“ und „die Aussagekraft“ können beide bei Informationen, Studien oder Zahlen wichtig sein. „Relevanz“ sagt, ob eine Information für ein Thema oder eine Entscheidung wichtig ist. „Aussagekraft“ sagt, wie viel man aus einer Information sicher erkennen oder schließen kann. Lernende können die Wörter verwechseln, weil eine Studie oft relevant und aussagekräftig sein soll. Der Unterschied ist: Relevanz betrifft die Frage „Ist es wichtig für uns?“, Aussagekraft betrifft die Frage „Kann man daraus wirklich etwas ableiten?“.

Bei nur zehn Teilnehmern ist die Aussagekraft der Umfrage sehr gering.
Die Chefin prüft die Relevanz der Zahlen für die nächste Besprechung.