der Autist
Eine männliche Person, die eine Autismus-Spektrum-Störung hat, eine neurologische Entwicklungsstörung, die die soziale Interaktion und Kommunikation beeinflusst.
Als Autist nimmt er die Welt anders wahr als neurotypische Menschen.

Autist
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Eine männliche Person, die eine Autismus-Spektrum-Störung hat, eine neurologische Entwicklungsstörung, die die soziale Interaktion und Kommunikation beeinflusst.
Als Autist nimmt er die Welt anders wahr als neurotypische Menschen.

Das Wort leitet sich von „Autismus“ ab. Die Endung „-ist“ wird im Deutschen oft verwendet, um eine Person zu bezeichnen, die einer bestimmten Lehre, Bewegung oder Eigenschaft zugeordnet wird.
Er ist ein bekannter Künstler und Autist.
„Der Autist“ ist ein schwaches Nomen (N-Deklination). Das bedeutet, es erhält in allen Fällen außer dem Nominativ Singular die Endung „-en“.
Ich habe mit dem Autisten gesprochen.
Häufige Formulierungen beschreiben die spezifische Wahrnehmung oder Interaktion. Dazu gehören „die Welt anders wahrnehmen“, „besondere Interessen haben“ oder „Schwierigkeiten in der sozialen Kommunikation haben“.
Viele Autisten haben besondere Talente in spezifischen Bereichen.
„der Autismus“ und „der Autist“ gehören zum selben Thema, bezeichnen aber nicht dasselbe. „Autismus“ ist die Entwicklungsstörung oder das Spektrum selbst. „Autist“ bezeichnet eine männliche Person, die Autismus hat. Lernende können die Wörter verwechseln, weil sie sehr ähnlich aussehen. Wichtig ist die grammatische und inhaltliche Unterscheidung: Man spricht über „Autismus“, wenn es um die Diagnose oder das Thema geht. Man sagt „Autist“, wenn man über eine Person spricht. Dabei sollte man respektvoll und vorsichtig formulieren.

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