die Autorin
Eine Frau, die beruflich oder als Hobby literarische, wissenschaftliche oder journalistische Texte verfasst.
Die Autorin liest heute Abend aus ihrem neuen Roman vor.

Autorin
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Eine Frau, die beruflich oder als Hobby literarische, wissenschaftliche oder journalistische Texte verfasst.
Die Autorin liest heute Abend aus ihrem neuen Roman vor.

„Autorin“ ist die weibliche Form von „der Autor“. Die Endung „-in“ ist die häufigste Art, im Deutschen die weibliche Form von Berufs- und Personenbezeichnungen zu bilden.
Meine Lieblingsautorin hat gerade ein neues Buch veröffentlicht.
Die zweite, übertragene Bedeutung erkennen Sie daran, dass es nicht um Texte, sondern um abstrakte Dinge wie Ideen, Pläne oder Reformen geht. Oft steht davor das Adjektiv „geistig“.
Die Journalistin ist die Autorin dieses kritischen Artikels.
In der Hauptbedeutung wird „Autorin“ oft mit der Art der Texte, die sie schreibt, kombiniert. Beispiele sind: Kinderbuchautorin, Romanautorin oder Bestsellerautorin.
Die Bestsellerautorin gibt morgen eine Signierstunde in der Buchhandlung.
„die Journalistin“ und „die Autorin“ können beide Texte schreiben. Der Unterschied liegt im Bereich: Eine Journalistin schreibt für Medien und berichtet über echte Ereignisse. Eine Autorin ist allgemeiner eine Frau, die Texte verfasst, zum Beispiel ein Buch, einen wissenschaftlichen Text oder auch einen journalistischen Text. Darum kann eine Journalistin auch Autorin eines Artikels sein. Verwechseln kann man die Wörter, weil beide mit Schreiben verbunden sind. Wenn die Arbeit für Zeitung, Radio, Fernsehen oder Online-Medien wichtig ist, klingt „Journalistin“ genauer. Wenn nur wichtig ist, wer einen Text geschrieben hat, passt „Autorin“.

Auf der Buchmesse liest die Autorin aus ihrem neuen Sachbuch.
Die Journalistin recherchiert für einen Bericht über das neue Krankenhaus.