
die Babe
Regional, besonders im Ostmitteldeutschen: ein Napfkuchen, also ein Kuchen aus einer hohen, runden Backform mit einer Öffnung in der Mitte.
Zum Kaffee gab es eine frisch gebackene Babe mit Rosinen.
Babe
die Babe, die Babes
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Regional, besonders im Ostmitteldeutschen: ein Napfkuchen, also ein Kuchen aus einer hohen, runden Backform mit einer Öffnung in der Mitte.
Zum Kaffee gab es eine frisch gebackene Babe mit Rosinen.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Babes |
| Genitiv | der Babe |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Babe | die Babes |
| Akkusativ | die Babe | die Babes |
| Dativ | der Babe | den Babes |
| Genitiv | der Babe | der Babes |
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„Babe“ ist eine regionale Bezeichnung, die besonders im ostmitteldeutschen Sprachraum verwendet wird. Außerhalb dieser Region kann das Wort deshalb weniger bekannt sein.
Meine Großmutter aus Thüringen backt zu Feiertagen gern eine Babe.
Mit „Babe“ stehen häufig Wörter aus dem Backkontext: eine Babe backen, eine Babe aus der Form lösen oder eine Babe zum Kaffee servieren.
Nachdem die Babe abgekühlt war, löste sie sie vorsichtig aus der Form.
„Babe“ wird vor allem in Gesprächen über selbst gebackenen Kuchen, Familienrezepte und regionale Küche verwendet. Signalwörter wie „backen“, „Teig“, „Form“ oder „Kaffee“ zeigen diesen Kontext an.
Für das Familienfest bereitete sie den Teig für eine Babe schon am frühen Morgen zu.