
das Backhaus
Ein kleines, oft gemeinschaftlich genutztes Gebäude mit einem großen Ofen, das speziell zum Backen von Brot und anderen Backwaren dient.
Früher traf sich das ganze Dorf einmal pro Woche am Backhaus.
Backhaus
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Ein kleines, oft gemeinschaftlich genutztes Gebäude mit einem großen Ofen, das speziell zum Backen von Brot und anderen Backwaren dient.
Früher traf sich das ganze Dorf einmal pro Woche am Backhaus.
Das Wort ist sehr einfach aufgebaut: Es besteht aus dem Stamm des Verbs „backen“ und dem Nomen „Haus“. Es ist also wörtlich ein Haus, in dem gebacken wird.
Das Brot aus dem Backhaus schmeckt besonders gut.
Ein Backhaus war traditionell eine gemeinschaftliche Einrichtung in einem Dorf. Da nicht jeder einen eigenen großen Ofen hatte, teilten sich die Bewohner ein zentrales Haus zum Brotbacken.
In unserem Dorf wird das alte Backhaus einmal im Jahr für ein Fest genutzt.
Da es sich um einen Ort handelt, sind die Präpositionen „in“ und „zu“ wichtig. Man backt „im Backhaus“ (Dativ, Ort) und man geht „zum Backhaus“ (Dativ, Richtung).
Die Frauen trafen sich früher regelmäßig im Backhaus.
Eine Bäckerei ist der Betrieb, in dem Backwaren hergestellt werden, und kann zugleich ein Geschäft sein. Ein Backhaus bezeichnet dagegen das spezielle Gebäude mit einem großen Backofen, oft für gemeinschaftliches Backen. Geht es um den Betrieb, passt „Bäckerei“; geht es um das Gebäude, „Backhaus“.

Im alten Backhaus des Dorfes wird am Samstag gemeinsam Brot gebacken.
Die Bäckerei stellt jeden Morgen frisches Brot und Brötchen her.