
das Bauland
Ein Grundstück, für das eine behördliche Genehmigung zur Bebauung mit Gebäuden vorliegt oder das dafür vorgesehen ist.
Die Preise für Bauland sind in den letzten Jahren in der Stadt stark gestiegen.
Bauland
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Ein Grundstück, für das eine behördliche Genehmigung zur Bebauung mit Gebäuden vorliegt oder das dafür vorgesehen ist.
Die Preise für Bauland sind in den letzten Jahren in der Stadt stark gestiegen.
„Bauland“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus „der Bau“ (von „bauen“) und „das Land“. Es bedeutet also wörtlich „Land zum Bauen“.
Der Bau des neuen Hauses beginnt nächste Woche.
Häufige Verben sind „Bauland kaufen“ oder „verkaufen“. Ein wichtiger Fachbegriff ist „Bauland erschließen“. Das bedeutet, das Grundstück mit Straßen, Wasser- und Stromleitungen für die Bebauung vorzubereiten.
Die Gemeinde will neues Bauland erschließen, um mehr Wohnraum zu schaffen.
„Bauland“ ist ein zentraler Begriff im Immobilienwesen, in der Stadtplanung und im Baurecht. Es hat eine spezifische rechtliche Definition, die festlegt, wo gebaut werden darf.
Im Bebauungsplan der Stadt ist dieses Gebiet als Bauland ausgewiesen.
Beide Wörter bezeichnen Land, das für den Bau eines Gebäudes vorgesehen und genehmigt ist. „Bauland“ meint eher die baurechtliche Flächenart und wird oft nicht gezählt. „Bauplatz“ bezeichnet dagegen meist ein einzelnes, abgegrenztes Grundstück. Für die allgemeine Nutzung passt „Bauland“, für ein konkretes Grundstück „Bauplatz“.

Die Gemeinde weist am Ortsrand neues Bauland für mehrere Häuser aus.
Wir haben einen Bauplatz gekauft, auf dem unser neues Haus entstehen soll.